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Paolo Rossi: "Pablitos" Sommer

1982 deutet wenig auf einen italienischen Sommer hin. Und schon gar nicht auf einen Sommer des Paolo Rossi.
Italiens Paolo Rossi (links) überraschte an der WM 1982 alle (Bild: KEYSTONE/AP)

Italiens Paolo Rossi (links) überraschte an der WM 1982 alle (Bild: KEYSTONE/AP)

(sda)

Erst wenige Wochen vor Beginn des Turniers war die zweijährige Sperre wegen eines angeblichen Manipulationsskandals gegen den damals 25-Jährigen aus der Toskana abgelaufen. Nationaltrainer Enzo Bearzot vertraute dennoch seiner Nummer 20, die 1978 in Argentinien auf dem Weg zu Platz 4 dreimal getroffen hatte.

Die Presse warf Rossi mangelnde Fitness und Spielpraxis vor und sah sich nach der Vorrunde in ihrer Kritik bestätigt, nachdem sich Italien nur mit Ach und Krach und drei Remis für die Zwischenrunde qualifiziert hatte. Der Knoten platzte im Spiel gegen den Turnierfavoriten Brasilien mit den Stars wie Zico, Socrates und Falcão, als Rossi dreimal traf und Italien 3:2 siegte.

Die beiden Tore beim 2:0 im Halbfinal gegen Polen und der Führungstreffer im Final gegen Deutschland (3:1) folgten, ehe sich das Estadio Bernabeu in ein italienisches Fahnenmeer verwandelte. Rossi bezeichnete später das Duell mit Brasilien als "Spiel des Jahrhunderts", und sein 1:0 mit dem Kopf nach einer Flanke von Antonio Cabrini als "das Tor, das mein Leben veränderte".

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