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Pfadi Winterthur mit dramatischem Sieg in Schaffhausen

In der Halbfinalserie zwischen Cupsieger Pfadi Winterthur und Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen kommt es am Sonntag zur Finalissima. Die Winterthurer gewinnen auswärts 28:27.
Schütze des entscheidenden Tores für Pfadi Winterthur in den Schlusssekunden: Roman Sidorowicz. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Schütze des entscheidenden Tores für Pfadi Winterthur in den Schlusssekunden: Roman Sidorowicz. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

In der Halbfinalserie zwischen Cupsieger Pfadi Winterthur und Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen kommt es am Sonntag zur Finalissima. Die Winterthurer gewinnen auswärts 28:27.

Die beiden Teams boten den 1169 Zuschauern eine packende Partie, die erst sieben Sekunden vor dem Ende durch ein Tor von Pfadis Aufbauer Roman Sidorowicz entschieden wurde, wobei die Gäste zum Missfallen der Schaffhauser nach dem 27:27 eine Minute angreifen durften. Damit betrug die Differenz zum dritten Mal in diesem Halbfinal nur ein Tor, nachdem die Kadetten die ersten beiden Spiele jeweils 29:28 zu ihren Gunsten entschieden hatten. Ausserdem war es nach acht Niederlagen der erste Sieg von Pfadi in Schaffhausen seit der Wiedereinführung der Playoffs im Jahr 2011.

Der Sieg der Winterthurer war alles andere als unverdient. Zwar legten die Schaffhauser einen Blitzstart hin und führten nach sechs Minuten 5:2, dann aber übernahm Pfadi das Zepter. Zur Pause lagen die Gäste 16:13 vorne. Nach dem 17:20 (38.) kamen aber wieder die Kadetten auf und gingen beim 22:21 (45.) zum ersten Mal seit dem 6:5 (10.) in Führung. Vier Minuten später - nach einem Fehlwurf von Luka Maros und zwei technischen Fehlern von Gabor Csaszar - stand es jedoch 24:22 für Pfadi. Deshalb sagte der Schaffhauser Trainer Arno Ehret nach dem Spiel, dass sie nicht in der Lage gewesen seien, diese Partie zu gewinnen. Noch deutlicher wurde Aufbauer Andrija Pendic: "Pfadi ist eine Mannschaft, die wir zu Hause dominieren müssten. Wir sind aber nicht in der Lage dazu."

Der Schaffhauser Pouya Norouzi und der Winterthurer Kevin Jud waren mit je neun Treffern die besten Werfer ihrer Mannschaften.

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