Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Qatarer Samba und Barshim setzen die Glanzlichter

Am Diamond-League-Meeting wird trotz idealen äusseren Bedingungen keine Jahresweltbestleistung erzielt. Für die Glanzlichter sorgen die beiden Qatarer Abderrahman Samba und Mutaz Essa Barshim.
Abderrahman Samba ist der Überflieger der bisherigen Diamond-League-Saison (Bild: KEYSTONE/AP/GREGORIO BORGIA)

Abderrahman Samba ist der Überflieger der bisherigen Diamond-League-Saison (Bild: KEYSTONE/AP/GREGORIO BORGIA)

(sda)

Der 400-m-Hürdenläufer Abderrahman Samba ist der Überflieger der bisherigen Diamond-League-Saison. An den Bislett Games in Oslo wies der 21-Jährige den Lokalmatadoren und Weltmeister Karsten Warholm in die Schranken, gewann auch das dritte Rennen des Jahren im Rahmen der höchsten Meeting-Kategorie und führte danach ein kleines Tänzchen auf. Bereits zum vierten Mal in dieser Saison blieb der gebürtige Mauretanier unter 48 Sekunden - dabei hat Samba erst gut eine handvoll offizielle Rennen über die lange Hürdendistanz bestritten.

Schon lange im Geschäft ist Sambas Landsmann Mutaz Essa Barshim. Auch in Oslo bot der 26-Jährige aus Doha eine gute Show und entschied das Duell gegen seinen härtesten Rivalen Daniel Lysenko aus Russland (2,33) für sich. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte der neuseeländische Kugelstösser Thomas Walsh, der mit 22,29 m den mehr als 25 Jahren alten Meetingrekord des Schweizers Werner Günthör knackte.

Peinlicher Irrtum

Ein peinliches Missgeschick unterlief den Veranstaltern im Rennen über 3000 m Steeple der Frauen. Ein Hindernis war fälschlicherweise auf die Höhe von 91 cm (für Männer-Rennen) anstatt 76 cm eingestellt worden, der Fehler wurde erst behoben, nachdem die Athletinnen das Hindernis dreimal überquert hatten. Die angestrebte Jahresweltbestzeit war damit kein Thema mehr, am Ende siegte die Kenianerin Hyvin Kiyeng vor Weltmeisterin Emma Coburn aus den USA.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.