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Reist triumphiert auch im Ultra-Race in Frankreich

Mit Nicole Reist stellt die Schweiz derzeit die klar stärkste Extremradfahrerin. Zwei Monate nach dem Triumph beim «Race Across America» siegt sie auch beim Schwesterrennen in Frankreich.
Allein auf weiter Flur: Beim Race Across France ist man selten in Gesellschaft unterwegs (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Allein auf weiter Flur: Beim Race Across France ist man selten in Gesellschaft unterwegs (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Als Reist am späteren Donnerstagabend nach 2500 zurückgelegten Kilometern und über 50'000 überwundenen Höhenmetern die Ziellinie in der nordfranzösischen Gemeinde Le Touquet-Paris-Plage überquerte, schrieb sie ein neues Kapitel Ultracycling-Geschichte: Als erste Athletin überhaupt gelang es ihr, zwei derart lange Nonstop-Radrennen innerhalb einer Saison zu gewinnen. Im Juni hatte sie bereits im 4941 Kilometer langen «Race Across America» triumphiert.

Reist absolvierte das «Race Across France» in 5 Tagen, 8 Stunden und 23 Minuten und damit gar als Gesamtzweite. Während über 2000 Kilometern führte sie das Rennen sogar vor dem späteren Gesamtsieger, dem Italiener Marcello Luca, an. «Ich war mir sehr lange gar nicht bewusst, dass ich an der Spitze liege», sagte Reist, die während der fünf Renntage kurze Schlafpausen à je knapp 40 Minuten einlegte. Am Schluss erreichte ihr italienischer Konkurrent das Ziel mit nur gut 10 Kilometern Vorsprung.

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