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Reto Berra wechselt definitiv zu Fribourg

Goalie Reto Berra wechselt zur nächsten Saison definitiv in die National League zu Fribourg-Gottéron.
Wird nun definitiv ein Drache: Reto Berra kehrt aus Nordamerika zurück und wechselt zu Fribourg-Gottéron (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID ZALUBOWSKI)

Wird nun definitiv ein Drache: Reto Berra kehrt aus Nordamerika zurück und wechselt zu Fribourg-Gottéron (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID ZALUBOWSKI)

(sda)

Goalie Reto Berra wechselt zur nächsten Saison definitiv in die National League zu Fribourg-Gottéron.

Der 31-jährige Zürcher hatte bereits vor einem Jahr einen Fünfjahresvertrag mit den Freiburgern unterzeichnet, machte aber von einer Ausstiegsklausel für die NHL Gebrauch.

Diese Klausel ist zwar nach wie vor vorhanden. Doch Berra hat sich laut Gottérons Sportchef Christian Dubé bei Anaheim verabschiedet und den Freiburgern gleichzeitig zugesagt. Berra kam bei den Anaheim Ducks in dieser Saison zu fünf NHL-Einsätzen, spielte aber mehrheitlich für die San Diego Gulls in der AHL. Insgesamt absolvierte er 76 Partien in der NHL - ausser für Anaheim auch für Florida, Colorado und Calgary.

Der Meister mit Davos (2009) und 65-fache Schweizer Nationalspieler gehört zum Aufgebot für die WM in Dänemark. Berra war schon wiederholt Schweizer WM-Keeper Nummer 1; 2013 gewann er die WM-Silbermedaille.

Berra ging aus der Organisation der ZSC Lions hervor. Er hatte sich unter anderem auch mit starken Leistungen in Biel (zwei aufeinanderfolgende Playoff-Teilnahmen 2012 und 2013) für den Wechsel nach Nordamerika empfohlen.

Miller für Cervenka

Aus der AHL stösst zudem der 29-jährige amerikanische Stürmer Andrew Miller zu Fribourg-Gottéron. Dieser brachte es in der letzten AHL-Saison für Charlotte in 55 Spielen auf 15 Tore und 37 Assists.

Miller ersetzt den Tschechen Roman Cervenka und bildet mit den bisherigen Jonas Holös, Michal Birner und Jim Slater das Ausländer-Quartett beim Team von Trainer Mark French, das die letzte Saison mit dem 5. Rang in der Qualifikation und dem Erreichen der Playoff-Viertelfinals zufriedenstellend abgeschlossen hatte.

Bereits zuvor bekannt waren bei Gottéron die Zuzüge von Philippe Furrer (Lugano), Noah Schneeberger, Samuel Walser und Marco Forrer (alle Davos).

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