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Russland bleibt nach IAAF-Beschluss gesperrt

Die Tür bleibt für russische Leichtathleten geschlossen. Der Vorstand des Weltverbandes beschliesst in Buenos Aires, die seit November 2015 geltende Sperre aufrecht zu erhalten.
IAAF-Präsident Sebastian Coe hälte die Sperre aufrecht (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

IAAF-Präsident Sebastian Coe hälte die Sperre aufrecht (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

(sda/apa/afp)

Die unabhängige «Task Force» hatte im Vorfeld der EM in Berlin (ab 6. August) geurteilt, dass mehrere Auflagen noch immer nicht erfüllt seien.

Demnach hat Russland die nach dem flächendeckenden Doping beim Leichtathletik-Weltverband (IAAF) aufgelaufenen Kosten für die Task Force und Verfahren vor dem Sportgerichtshof (CAS) noch nicht beglichen, die Behörden haben die Schlüsse aus dem McLaren-Report, in dem das Doping aufgedeckt wurde, nicht offiziell anerkannt und zudem wurde kein Zutritt zum Anti-Doping-Labor in Moskau und den dort gelagerten Proben der Jahre 2011 bis 2015 gewährt.

Unbescholtene Sportler, die von dem Anti-Doping-Gremium der IAAF für sauber befunden wurden, dürfen aber bei der EM unter neutraler Flagge antreten. Diese Liste umfasst 72 Athleten, 68 weiteren wurde die Aufnahme verweigert.

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