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Russland will Kontrolleuren doch Zugang zu Daten erlauben

Trotz des Ablaufs einer wichtigen Frist will Russland internationalen Doping-Kontrolleuren doch noch den Zutritt zum Moskauer Anti-Doping-Labor erlauben.
Juri Ganus, der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur, verlässt sein Büro in Moskau (Bild: KEYSTONE/AP/ALEXANDER ZEMLIANICHENKO)

Juri Ganus, der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur, verlässt sein Büro in Moskau (Bild: KEYSTONE/AP/ALEXANDER ZEMLIANICHENKO)

(sda/dpa/apa)

Der Besuch der Experten in dem Analyselabor sei am 9. Januar geplant, sagte der russische Sportminister Pawel Kolobkow am Montag.

Man habe zuvor alle technischen Fragen klären müssen, sagte der Politiker der Agentur Interfax zufolge. Ursprünglich war zwischen Russland und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) vereinbart worden, dass die Experten bis Ende 2018 die Labore inspizieren dürfen.

Die Kontrolleure waren aber mit leeren Händen aus Moskau abgereist und hatten die verlangten Daten nicht erhalten. Die russischen Behörden verlangten von der Delegation, dass ihre Ausrüstung für die Datenentnahme nach russischem Recht zugelassen werden müsse.

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