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Schiedsrichter erfährt in der Pause vom Tod seiner Mutter

Der rumänische Schiedsrichter Ovidiu Hategan erfährt in der Halbzeit-Pause vom Tod seiner Mutter, leitet das Spiel aber dennoch bis zum Ende.
Schiedsrichter Ovidiu Hategan kämpft mit den Tränen (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)

Schiedsrichter Ovidiu Hategan kämpft mit den Tränen (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)

(sda)

Schiedsrichter Ovidiu Hategan erhielt die schockierende Nachricht beim Nation-League-Spiel zwischen Deutschland und den Niederlanden. Der rumänische Verband bestätigte am Dienstag den Sachverhalt. Der Deutsche Fussball-Bund verhalf dem 38-Jährigen nach der Partie zu einer schnelleren Heimreise.

Einige Spieler bemerkten auf dem Spielfeld die Trauer des Schiedsrichters, dem in der Leitung der Partie bis zum Ende keine groben Fehler unterliefen. Der niederländische Abwehrchef Virgil van Dijk nahm Hategan in den Arm und tröstete ihn. Er habe Tränen in den Augen gehabt und dies mit dem Tod der Mutter begründet, erklärte van Dijk nach Angaben mehrerer Medien: «Nach dem Spiel war er völlig fertig, aber das hat man ihm während der Partie nicht angemerkt. Er hat sehr gut gepfiffen.» Er habe ihm «viel Kraft gewünscht», sagte der Innenverteidiger vom FC Liverpool: «Es war nur eine Kleinigkeit, aber vielleicht hat es ihm geholfen.»

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