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Schmid im Leichtgewichts-Einer eine Klasse für sich

Europameister Michael Schmid ist beim Weltcup-Final auf dem Rotsee in Luzern im nicht-olympischen Leichtgewichts-Einer eine Klasse für sich.
Michael Schmid ruderte auf dem Rotsee im Leichtgewichts-Einer der Konkurrenz davon (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Michael Schmid ruderte auf dem Rotsee im Leichtgewichts-Einer der Konkurrenz davon (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

(sda)

Der 30-jährige Luzerner, bei der Hälfte des Rennens noch im 2. Rang klassiert, distanzierte den zweitplatzierten Australier Hamish Parry um 3,09 Sekunden. «Der Start funktionierte und ich konnte meinen Rhythmus fahren», sagte Schmid. Nach 1000 m lag er noch gut eine Sekunde hinter dem Deutschen Lars Wichert (3.), ehe er aufdrehte. «Es war hart, aber es lief alles für mich.» Schmid hatte auf dem Rotsee schon 2014 im Leichtgewichts-Einer gewonnen. Es war bis am Samstag der einzige Weltcup-Sieg, nachdem er in der Zwischenzeit vier weiter Male auf dieser Stufe einen Podestplatz erreicht hatte. Ohnehin liegt ihm die Regatta in Luzern, war er doch dort bei vier Starts im Skiff nie schlechter als Zweiter.

Schmids nächstes Ziel sind die Europameisterschaften in Glasgow (2. bis 5. August), wo er den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen will. Optimierungspotenzial sieht er noch beim Endspurt, schliesslich will er dann auch den bisherigen Saison-Dominator Jason Osborne hinter sich lassen.

Am Sonntag stehen vier weitere Schweizer Boote in einem A-Final. Skiff-Weltmeisterin Jeannine Gmelin entschied nach dem Vorlauf auch den Halbfinal für sich. Die 28-jährige Ustermerin kann nach den Siegen in Belgrad und Linz zum ersten Mal den Gesamt-Weltcup gewinnen. Auch der Doppelzweier mit Nico Stahlberg und Roman Röösli, Dritter in Linz, kann sich gute Chancen auf den Sprung unter die ersten drei ausrechnen. Im Halbfinal reichte es den beiden zum 2. Platz hinter den Neuseeländern John Storey/Christopher Harris.

Dem Leichtgewicht-Doppelzweier Patricia Merz/Frédérique Rol, der sich im Hoffnungslauf äusserst knapp den Südafrikanerinnen Kirsten McCann/Nicole Van Wyk geschlagen geben musste, ist ebenfalls ein Podestplatz zuzutrauen. Der von Rückenproblemen genesene Barnabé Delarze steht im Einer im A-Final.

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