Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Schmid und Rol/Merz kämpfen um die Medaillen

Europameister Michael Schmid im Leichtgewichts-Einer und der Leichtgewichts-Doppelzweier mit Frédérique Rol/Patricia Merz qualifizieren sich an den Weltmeisterschaften in Plovdiv für die A-Finals.
Michael Schmid befindet sich an den Weltmeisterschaften auf Kurs (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Michael Schmid befindet sich an den Weltmeisterschaften auf Kurs (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

(sda)

Schmid beendete nach dem Vorlauf auch den Halbfinal als Erster und unterstrich die Medaillenambitionen in Bulgarien. Der 30-jährige Luzerner lieferte sich mit dem Ungar Peter Galambos ein packendes Duell, das er um 89 Hundertstelsekunden für sich entschied. Bei den drei Zwischenzeiten war Schmid, der so fuhr, dass er alles unter Kontrolle hatte, jeweils Zweiter gewesen.

Als er kurz vor dem Ziel eine kleine Schwäche bei Galambos bemerkte, «legte ich nochmals zu». Schmid strebt seine zweite WM-Medaille im nicht-olympischen Leichtgewichts-Einer nach Bronze 2014 an. Topfavorit auf den Titel ist der Deutsche Jason Osborne, ihn gilt es zu schlagen.

Rol/Merz mussten deutlich härter kämpfen als Schmid, um den Sprung in die Top 6 zu schaffen. Die EM-Dritten klassierten sich im Halbfinal im 3. Rang. Die Differenz zu den viertplatzierten Kanadierinnen Jennifer Casson/Katherine Haber, die auf den letzten 500 m 1,37 Sekunden auf die Schweizerinnen wettmachten, betrug im Ziel lediglich 39 Hundertstel. «Gegenüber dem Hoffnungslauf gelang uns eine deutliche Steigerung», sagte Merz.

Die Qualifikation für die Halbfinals schafften Nico Stahlberg im Einer und Roman Röösli/Barnabé Delarze im Doppelzweier. Letztere belegten im Hoffnungslauf Platz 1, obwohl die beiden zwischen 500 und 1500 m nicht ihr bestes Rennen zeigten. Am Ende konnten sie gar noch Energie sparen. Stahlberg erreichte im Viertelfinal den 3. Rang, wobei der Halbfinal-Einzug nie wirklich gefährdet war. «Ich wollte das Rennen mitgestalten, was mir gelungen ist», so der 26-jährige Thurgauer.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.