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Schweiz an der WM ohne Fabrice Herzog

Fabrice Herzog von den ZSC Lions rückte am Montag nicht in das Trainingslager des Schweizer Nationalteams ein und muss für die WM in Dänemark (4. bis 20. Mai) Forfait erklären.
Das Schweizer Nationalteam muss an der WM ohne Fabrice Herzog auskommen (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

Das Schweizer Nationalteam muss an der WM ohne Fabrice Herzog auskommen (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

(sda)

Fabrice Herzog von den ZSC Lions rückte am Montag nicht in das Trainingslager des Schweizer Nationalteams ein und muss für die WM in Dänemark (4. bis 20. Mai) Forfait erklären.

Erstmals trainierte die Schweizer Mannschaft am Montag in Zürich-Oerlikon in jener Besetzung, in der sie ab dem kommenden Samstag die WM bestreitet. Einer der 27 Spieler, die am Samstag vom Nationaltrainer Patrick Fischer ein Aufgebot erhalten haben, fehlte dagegen: Stürmer Fabrice Herzog von den ZSC Lions.

Der 23-Jährige erlitt während des Playoff-Finals eine Verletzung an der Hand und konnte wie seine ebenfalls verletzten Teamkollegen Christian Marti und Pius Suter oder auch Klotens Denis Hollenstein nicht nach Kopenhagen reisen. Für den frischgebackenen Schweizer Meister Herzog wäre es nach der letztjährigen WM in Paris und den Olympischen Spielen in Pyeongchang das dritte grosse Turnier mit dem Nationalteam gewesen.

Vor einem Jahr hatte Herzog beim Sieg gegen Kanada gross aufgetrumpft, als er zwei Tore schoss. Unter anderem erzielte er nach einer schönen Einzelleistung den siegbringenden Treffer zum 3:2 nach Verlängerung. Nachdem er in seinen ersten beiden grossen Turnieren oft mit der Rolle als 13. oder gar 14. Stürmer hatte Vorlieb nehmen müssen, hätte er in Dänemark "wohl eine etwas grössere Rolle" (Fischer) erhalten.

Auf eine Nachnomination für Herzog verzichtet Nationaltrainer Patrick Fischer. Damit ist nach den Torhütern (Genoni, Berra, Senn) auch klar, welche 14 Stürmer die Schweiz an der WM vertreten werden. Mit Chris Baltisberger, Damien Riat, Noah Rod und Joël Vermin nominierte Fischer im Sturm vier Neulinge. Auch Enzo Corvi war bei einer WM noch nie dabei, er gehörte im Februar allerdings dem Olympia-Team an. Von den 26 aktuell in der Mannschaft stehenden Spielern wird Fischer bis zum WM-Start noch einen Verteidiger aus dem Kader streichen.

In der Trainingshalle der ZSC Lions fehlten im ersten Training auch Thomas Rüfenacht (Bern) und Reto Schäppi (ZSC Lions), die beide noch geschont wurden. Nebst den Spielern der Playoff-Finalisten standen auch die Nordamerika-Profis Sven Andrighetto, Nino Niederreiter, Mirco Müller und Dean Kukan erstmals vor der WM mit dem Nationalteam auf dem Eis.

Nach zwei Trainingstagen reist das Schweizer Nationalteam am Mittwoch nach Kopenhagen, wo es am Samstag zum WM-Auftakt auf Aufsteiger Österreich trifft.

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