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Schweizer Springreiter-Equipe will die Durststrecke in St. Gallen beenden

Die Schweizer Equipe der Springreiter wird am Nationenpreis des CSIO St. Gallen am Sonntag in einer Woche ein Wort um den Sieg mitreden. Der Equipenchef Andy Kistler nominiert ein starkes Team.
Die Schweizer Springreiter wollen in St. Gallen hoch hinaus (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die Schweizer Springreiter wollen in St. Gallen hoch hinaus (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Vier Reiter aus dem Quintett mit Steve Guerdat (im Sattel von Bianca), Martin Fuchs (Chaplin), Beat Mändli (Dsarie), Werner Muff (Daimler) und Paul Estermann (Lord Pepsi) vertreten die Schweizer Farben.

Der Schweizer Equipenchef Andy Kistler nominierte eine der bestmöglichen Mannschaften. Er hatte sogar die Qual der Wahl, denn am vergangenen Sonntag überraschte Alain Jufer mit Tic Tac beim Nationenpreis in La Baule. Mit lediglich einem Strafpunkt für Zeitüberschreitung lieferte das Paar die beste Schweizer Leistung ab. Kistler hielt trotz des überraschend starken Jufer an dem zu Saisonbeginn angedachten Einsatzplan fest. Dieser ist mit dem Fokus auf die Weltreiterspiele im September in Tryon langfristig ausgelegt. Beim Saisonhöhepunkt in den USA will die Schweiz um die WM-Medaillen kämpfen und als Minimalziel mit einer Top-6-Klassierung die Olympia-Selektion für Tokio 2020 in trockene Tücher bringen.

Die Nomination für St. Gallen könnte, sofern Reiter und Pferde gesund bleiben, durchaus der WM-Selektion entsprechen. Die Schweiz peilt beim Nationenpreis auf dem Gründenmoos wie schon im slowakischen Samorin (1.) und im französischen La Baule (3.) das Podest an. Insgeheim hoffen alle auf den ersten Schweizer Sieg beim Heim-CSIO seit dem Jahr 2000 - damals in Luzern. Der letzte Triumph in St. Gallen datiert sogar aus dem Jahr 1996. Die Gegner kommen aus Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Neuseeland und Spanien.

Der Nationenpreis bildet ab diesem Jahr den Hauptevent bei einem CSIO der Nationenpreis-Serie. Er wird neu am Sonntag ausgetragen und ist mit 200'000 Euro dotiert. Der Grand Prix (150'000 Euro) geht am späten Freitagnachmittag in Szene.

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