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Schweizer Handballer mit wichtigem Heimsieg gegen Serbien

Die Schweizer Handballer feiern in der EM-Qualifikation einen wichtigen Sieg. Drei Tage nach der 28:31-Auswärtsniederlage gegen Kroatien setzt sich die Schweiz in Zug gegen Serbien 29:24 durch.
Neben zahlreichen Paraden steuerte Goalie Nikola Portner auch zwei Tore zum Sieg gegen Serbien bei (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Neben zahlreichen Paraden steuerte Goalie Nikola Portner auch zwei Tore zum Sieg gegen Serbien bei (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

(sda)

Zwar legten die Einheimischen vor 4176 Zuschauern einen Fehlstart hin und gerieten bis zur 7. Minute 2:5 in Rückstand. Danach drehten die Schweizer aber auf, auch weil Suter beim Stand von 3:5 ein Timeout nahm und einmal mehr im Angriff mit einem siebenten Feldspieler anstelle des Torhüters spielen liess. Mit dieser Variante bringen die Schweizer mittlerweile auch Topteams in arge Schwierigkeiten.

Nach dem 4:6 (10.) ging die SHV-Auswahl dank fünf Treffern in Serie 9:6 in Führung (21.). In der Folge lag sie stets vorne. Nach einer weiteren Torserie vom 18:16 (41.) zum 22:16 (46.) war die Vorentscheidung zu Gunsten der Schweizer dann gefallen. Bester Werfer des Heimteams war wie bereits in Kroatien Regisseur Andy Schmid. Der fünffache MVP der Bundesliga erzielte zehn Tore.

Die Basis zum Sieg bildete eine starke Verteidigung. Dahinter zeigte sich Nikola Portner im Vergleich zum Donnerstag stark verbessert. Der Keeper von Champions-League-Sieger Montpellier wehrte zehn Schüsse ab und schoss dazu noch zwei Tore.

Die nächste Partie der Schweizer in der EM-Qualifikation findet erst im kommenden Jahr statt, und zwar am 10. April in Belgien. Dann sind weitere Punkte Pflicht.

Telegramm:

Schweiz - Serbien 29:24 (12:11)

Zug. - 4176 Zuschauer. - SR Baranowski/Lemanowicz (POL). - Torfolge: 1:0, 1:3, 2:3, 2:5, 4:5, 4:6 (10.), 9:6 (21.), 12:9, 12:11; 14:11, 15:12, 15:14, 16:15, 18:15, 18:16 (41.), 22:16 (46.), 22:18, 25:18, 28:21, 28:23, 29:24. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Serbien.

Schweiz: Portner (2)/Bringolf (ab 59.); Schmid (10/4), Meister (2), Rubin (4), Svajlen, Lier (4), Sidorowicz, Von Deschwanden, Röthlisberger, Küttel, Maros (2), Ramseier, Gerbl (1), Blättler, Milosevic (4).

Serbien: Cupara/Milosavljev (ab 57. plus für 2 Penaltys); Pusica (1), Vorkapic, Popovic, Djukic (1), Pesic (1), Radivojevic (7), Djordjic, Nemanja Ilic (8/2), Mosic (1), Vanja Ilic (1), Nikolic (3), Kukic, Sretenovic (1).

Bemerkungen: Schweiz ohne Delhees, Raemy, Tominec, Markovic (alle verletzt), Winkler, Tynowski, Vernier (alle rekonvaleszent), Huwyler, Jud, Schelker, Zehnder (alle überzählig), Ramseier und Blättler (beide nicht eingesetzt.) - Lier scheitert mit Penalty an Cupara (26./11:8).

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