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Schweizerinnen im ersten Training vorne dabei

Die Schweizer Speedfahrerinnen bestätigen im ersten von drei Trainings zu den Weltcup-Abfahrten in Lake Louise die positiven Eindrücke aus der Vorbereitung.
Michelle Gisin ist im ersten Training von Lake Louise die schnellste Schweizerin (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Michelle Gisin ist im ersten Training von Lake Louise die schnellste Schweizerin (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Michelle Gisin fuhr die fünftbeste, Priska Nufer die sechstbeste und Jasmine Flury die siebtbeste Zeit.

Zuvorderst klassierte sich die Österreicherin Christine Scheyer. Ilka Stuhec, die Disziplinensiegerin von 2016/17, die aufgrund eines Kreuzbandrisses die ganze letzte Saison verpasst hatte, meldete sich als Zehnte zurück. Corinne Suter folgte auf Rang 13, Lara Gut-Behrami belegte zeitgleich mit Joana Hählen den 17. Platz.

Wie vor sechs Tagen bei den Männern wurde das Auftakt-Training von einem folgenschweren Sturz überschattet. Bei schwierigen Bedingungen musste eine Vorfahrerin mit dem Helikopter geborgen und abtransportiert werden. Der Start des Trainings verzögerte sich deshalb um 40 Minuten. Bei den Männern hatte sich Manuel Osborne-Paradis einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen.

Die Frauen bestreiten in Lake Louise am Freitag und Samstag zwei Abfahrten (Starts um 20.30 Uhr Schweizer Zeit) und am Sonntag einen Super-G (19.00 Uhr).

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