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Sieben Schweizerinnen und zwei Ex-Major-Siegerinnen

Ab Montag findet zum dritten Mal die Ladies Championship in Gstaad statt. Sieben Schweizerinnen und zwei ehemalige Major-Siegerinnen sind im Berner Oberland am Start, nicht aber die Titelhalterin.
Viktorija Golubic gewann 2016 bei der Premiere völlig überraschend das WTA-Turnier in Gstaad (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Viktorija Golubic gewann 2016 bei der Premiere völlig überraschend das WTA-Turnier in Gstaad (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

(sda)

Das Hauptinteresse wird in Gstaad auf den Schweizerinnen liegen. Sechs stehen direkt im Hauptfeld: Turnier-Botschafterin Timea Bacsinszky, Stefanie Vögele, Viktorija Golubic und Jil Teichmann schafften den direkten Einzug ins Haupttableau.

Conny Perrin spielte sich erfolgreich durch die Qualifikation, und mit Patty Schnyder und Leonie Küng erhielten zwei ganz unterschiedliche Vertreterinnen von Swiss Tennis eine Wildcard. Die 39-jährige Schnyder ist für das Publikum eine alte Bekannte, während die 22 Jahre jüngere Küng eine Spielerin zum Entdecken ist.

Küng brillierte auf dem Rasen von Wimbledon. Die Schaffhauserin, im WTA-Ranking die elftbeste Schweizerin, stiess im Turnier der Juniorinnen bis in den Final vor. Nun folgt ziemlich rasch auf dem Sand von Gstaad das nächste Highlight mit ihrem Debüt auf der WTA-Tour. Dabei trifft Küng gleich auf die als Nummer 2 gesetzte Vorjahresfinalistin Johanna Larsson aus Schweden. Schnyder verdiente sich die Einladung dank beachtlichen Resultaten in dieser Saison und ihrem guten Abschneiden im Vorjahr, als sie als einzige Schweizerin die 2. Runde erreicht hatte.

Die Organisatoren hoffen, dass das Turnier 2018 aus Schweizer Sicht wieder eher dem von 2016 gleicht, als die Einheimischen drei der vier Halbfinalistinnen stellten. Nicht allzu viel deutet in diesen Tagen auf einen ähnlichen Schweizer Höhenflug hin, auch wenn speziell Vögele in diesem Jahr schon das eine oder andere Mal positiv überrascht hat. Golubic, Turniersiegerin von 2016, tut sich auch in diesem Jahr schwer, und Bacsinszky kämpft seit Wochen mit physischen Problemen.

Ohne die Titelverteidigerin

Mit der Niederländerin Kiki Bertens musste eine der prägendsten Figuren der ersten beiden Austragungen Forfait erklären. Die 26-Jährige erreichte 2016 den Final und sicherte sich im letzten Jahr den Titel. In Wimbledon scheiterte sie vor einigen Tagen erst im Viertelfinal. In Gstaad wäre sie als Nummer 1 gesetzt gewesen. Nun ist mit der Französin Alizé Cornet nur eine Top-50-Spielerin am Start.

Mit der Australierin Samantha Stosur, der Italienerin Francesca Schiavone und der Kanadierin Eugenie Bouchard sind drei bekannte Namen im Teilnehmerfeld, die einst mit der absoluten Spitze mithielten. Schiavone gewann 2010 das French Open, Stosur 2001 das US Open - nun treffen sie im Berner Oberland gleich in der 1. Runde aufeinander. Bouchard stand 2014 als 20-Jährige im Wimbledon-Final, in Gstaad erhielt sie zum Auftakt die Waadtländerin Bacsinszky zugelost.

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