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Siegesserie von Hochspringerin Lasizkene gerissen

Nach 45 Siegen in Serie erleidet die russische Hochspringerin Maria Lasizkene am Diamond-League-Meeting in Rabat eine Niederlage.
Maria Lasizkene kam für einmal nicht auf Touren (Bild: KEYSTONE/EPA TT NEWS AGENCY/CHRISTINE OLSSON)

Maria Lasizkene kam für einmal nicht auf Touren (Bild: KEYSTONE/EPA TT NEWS AGENCY/CHRISTINE OLSSON)

(sda)

Die Weltmeisterin von 2015 und 2017, die in diesem Jahr schon 2,04 m überquert hat, riss bereits auf 1,94 m dreimal und musste sich hinter der Bulgarin Mirela Demireva und der Ukrainerin Julia Lewtschenko (je 1,94) mit dem 3. Platz begnügen. «Solche Dinge passieren», gab sich Lasizkene gelassen. «Ich hatte kein Problem, keine Verletzungen, es war nur ein schlechter Tag.»

Die Zuschauer in Marokko kamen in den Genuss von fünf Jahresweltbestleistungen. Im 5000-m-Rennen der Frauen blieb die aktuelle Weltmeisterin und Olympia-Zweite Hellen Obiri aus Kenia in in 14:21,75 Minuten um 5,14 Sekunden unter der bisherigen Bestmarke der Äthiopierin Genzebe Dibaba, die lediglich Sechste wurde.

Die kolumbianische Dreispringerin Caterine Ibarguen kam mit 14,96 m um zwölf Zentimeter weiter als die Amerikanerin Tori Franklin Mitte Mai. Zum Abschluss des Meetings schaffte der Kenianer Benjamin Kigen über 3000 m Steeple eine Zeit von 8:06,19 Minuten - die bisherige Bestleistung hielt Landsmann Conseslus Kipruto (8:08,40). Zwei weitere Jahresweltbestmarken gelangen in weniger gelaufenen Disziplinen der Südafrikanerin Caster Semenya (1000 m/2:31,01) und dem Äthiopier Yomif Kejelcha (3000 m/7:32,93).

Im Sprint der Männer blieben gleich drei Amerikaner unter zehn Sekunden. Christian Coleman (9,98) siegte vor Ronnie Baker (9,98) und Noah Lyles (9,99). Im Speerwurf erlitt Olympiasieger Thomas Röhler wie bereits am Montag bei Spitzenleichtathletik Luzern eine Niederlage. Der Deutsche kam mit 85,19 m nicht über den 4. Rang hinaus. Den Sieg sicherte sich der Este Magnus Kirt, der mit 89,75 m beinahe zum ersten Mal die 90-m-Marke knackte.

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