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Sjöström am erfolgreichsten - Russland im EM-Pool die Nummer 1

Die Schwedin Sarah Sjöström ist mit viermal Einzel-Gold die erfolgreichste Schwimmerin der 34. Europameisterschaften. Die Top-Nation im EM-Pool in Glasgow ist Russland mit zehnmal Gold.
Sarah Sjöström gewann in Glasgow gleich viermal EM-Gold (Bild: KEYSTONE/EPA/PATRICK B. KRAEMER)

Sarah Sjöström gewann in Glasgow gleich viermal EM-Gold (Bild: KEYSTONE/EPA/PATRICK B. KRAEMER)

(sda)

Über 50 und 100 m war Sarah Sjöström in Schottland in der Crawl- und Delfin-Lage nicht zu bezwingen. Obwohl sie am 17. August erst 25 Jahre alt wird, ist die Schwedin schon Olympiasiegerin, siebenfache Welt- und 14-fache Europameisterin. Zählt man ihre Erfolge auf der kurzen Bahn dazu, hat sie an Grossanlässen schon 32 Gold-, 23 Silber- und sechs Bronzemedaillen gewonnen.

Nach ihrem abschliessenden Triumph über 100 m Delfin zeigte sich Sjöström «natürlich sehr glücklich» über ihre vier neuen Goldmedaillen. «Aber ich vergleiche eben meine Zeiten jeweils auch mit denen, die ich früher geschwommen bin.» Sie wolle möglichst immer bessere Zeiten als früher auf der Anzeigetafel sehen. Tags zuvor beim Sieg über 100 m Crawl (in 52,93) war dies ihrer Meinung nach nicht der Fall gewesen und sie tat dann auch ihren Unmut darüber kund. «Mit der Zeit bin ich unzufrieden. Ich muss meinen Trainer fragen, was da los war.»

Julia Jefimowa und Adam Peaty holten in Glasgow auch viermal Gold. Die Russin gewann auf allen drei Brust-Distanzen sowie mit der 4x100-m-Lagenstaffel. Der Brite siegte über 50 und - in Weltrekordzeit - 100 m Brust sowie mit zwei Staffeln. Für den zweiten Weltrekord sorgte der Russe Kliment Kolesnikow über 50 m Rücken. Dazu gab es an den sieben Wettkampftagen vier Europarekorde.

Die Schweiz in den Top 10

Knapp hinter den Russen, mit zehn Gold- und 26 Medaillen am erfolgreichsten, folgte Gastgeber Grossbritannien mit neun Titeln und 24 Auszeichnungen. Die Schweiz, die erstmals seit Eindhoven 2008 wieder im Medaillenspiegel auftauchte, schaffte es dank Jérémy Deplanches' Gold und Maria Ugolkovas Bronze (beides über 200 m Lagen) als Neunte gar in die ersten zehn. Insgesamt 21 Nationen holten zumindest eine Medaille.

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