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Souveräner dritter Auftritt von Nadal in Paris

Rafael Nadal bleibt beim French Open auch nach dem dritten Auftritt ohne Satzverlust. Der Titelverteidiger setzt sich gegen Richard Gasquet problemlos mit 6:3, 6:2, 6:2 durch.
Rafael Nadal wurde in der 3. Runde nicht gefordert (Bild: KEYSTONE/AP/ALESSANDRA TARANTINO)

Rafael Nadal wurde in der 3. Runde nicht gefordert (Bild: KEYSTONE/AP/ALESSANDRA TARANTINO)

(sda)

Gasquet, in der Weltrangliste nur noch auf Platz 32 zu finden, ist einer der Lieblingsgegner von Nadal. Zum 16. Mal in ebenso vielen Begegnungen setzte sich der zehnfache French-Open-Sieger aus Mallorca durch. Seit Beginn der Open Era gibt es nur vier Duelle, die über die Jahre hinweg einseitiger verliefen, darunter jene von Roger Federer gegen David Ferrer und Michail Juschni (beide 17:0).

Das 16. Duell zwischen Nadal und Gasquet verlief so wenig spannend wie die meisten davor. Der Spanier gewann die ersten zwölf Punkte und fünf Games, ehe der Franzose ein kleines Zwischenhoch hatte. Auch in den folgenden Sätzen führte der Favorit rasch deutlich und lief nie Gefahr, auch nur einen Umgang abzugeben. Nun hat Nadal die letzten 34 Sätze beim French Open gewonnen und damit seine bisherige Bestmarke (32 Sätze in Serie) übertroffen. Nur Björn Borg gelang zwischen 1979 und 1981 eine noch bessere Serie (41).

Im Achtelfinal trifft Nadal auf den überraschenden Deutschen Maximilian Marterer (ATP 70), der erst sein drittes Major-Turnier bestreitet. Der bald 23-jährige Münchner setzte sich im Aussenseiter-Duell gegen den Lucky Loser Jürgen Zopp aus Estland mit 6:2, 6:1, 6:4 deutlich durch. Zopp war nur dank mehreren Ausfällen ins Haupttableau gerutscht und hatte in den ersten zwei Runde jeweils in fünf Sätzen gewonnen.

David Goffin stiess 2012 in Paris als Lucky Loser sogar bis in die Achtelfinals vor, wo er an Roger Federer scheiterte. Mittlerweile ist der Belgier in den Top 10 und seht in Paris wieder unter den letzten 16. Er setzte sich gegen Gaël Monfils (ATP 37) 6:7 (6:8), 6:3, 4:6, 7:5, 6:3 durch, nachdem er zum Ende des vierten Satzes vier Matchbälle abgewehrt hatte. Weil neben Monfils und Gasquet auch Lucas Pouille, Gilles Simon und Pierre-Hugues Herbert in der 3. Runde verloren, sind die Gastgeber im Männertableau in der zweiten Woche nicht mehr vertreten.

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