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Sperre gegen Russlands Leichtathletikverband bleibt

Der Internationale Leichtathletikverband IAAF hält an der Sperre gegen Russland fest.
Sebastian Coe präsidiert den Leichtathletik-Weltverband IAAF, der an der Sperre gegen Russland festhält (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

Sebastian Coe präsidiert den Leichtathletik-Weltverband IAAF, der an der Sperre gegen Russland festhält (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

(sda)

Der IAAF-Council sieht nach der Aufdeckung des Dopingskandals weiterhin nicht alle Bedingungen für eine Rückkehr der russischen Leichtathleten in den Weltsport erfüllt, wie er am Dienstag mitteilte. Die Sperre gilt seit November 2015.

Ausgewählte russische Athleten dürfen damit weiterhin nur unter neutraler Flagge und mit Ausnahmegenehmigungen an Wettkämpfen teilnehmen.

WM 2023 in Budapest

Ausserdem gab die IAAF am Dienstag bekannt, dass die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2023 in Budapest in Szene gehen. Nach 2019 in Doha (Katar) und 2021 in Eugene (USA) kehren die Titelkämpfe damit nach sechs Jahren nach Europa zurück. 2017 war London Organisator. Budapest war 1998 schon EM-Schauplatz, veranstaltet aber erstmals Weltmeisterschaften.

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