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St. Gallen und Zürich können nicht profitieren

St. Gallen und Zürich können in der 32. Runde der Super League von der Niederlage von Luzern in Bern nicht profitieren. Die Ostschweizer unterliegen Lugano 1:2, Zürich trennt sich von Sion 3:3.
Boro Kuzmanovic bezog bei seinem Debüt als Trainer des FC St. Gallen eine Niederlage (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/GABRIELE PUTZU)

Boro Kuzmanovic bezog bei seinem Debüt als Trainer des FC St. Gallen eine Niederlage (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/GABRIELE PUTZU)

(sda)

St. Gallen und Zürich können in der 32. Runde der Super League von der Niederlage von Luzern in Bern nicht profitieren. Die Ostschweizer unterliegen Lugano 1:2, Zürich trennt sich von Sion 3:3.

Auch Boro Kuzmanovic konnte die Negativserie der Ostschweizer der letzten Wochen nicht stoppen. Der nach der Entlassung von Giorgio Contini zum Interimstrainer ernannte Kuzmanovic verlor bei seinem Einstand in Lugano 1:2, womit St. Gallen die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen bezog. Lugano verschaffte sich mit dem Sieg Luft im Abstiegskampf und vergrösserte seinen Vorsprung auf den Tabellenletzten Lausanne-Sport vier Runden vor Schluss auf sieben Punkte.

Ähnliches blieb Sion verwehrt. Die Walliser gab im Zürcher Letzigrund einen 2:0-Vorsprung in Überzahl preis und verpasste in der Schlussphase den Siegtreffer mehrmals. Mann des Spiels aus Sicht der Zürcher war Michael Frey, der in der zweiten Halbzeit einen Hattrick erzielte. FCZ-Torhüter Yanick Brecher sah bei zwei Gegentreffern schlecht aus.

Ein Tag nachdem die Basler Dominanz in der Super League mit dem Titelgewinn der Young Boys definitiv zu Ende gegangen war, bot der FCB gegen Thun einen überzeugenden Auftritt. Der entthronte Meister feierte beim 6:1 gegen die Berner Oberländer den höchsten Sieg der Saison und sicherte sich damit Platz 2 in der Tabelle. Albian Ajeti schoss zwei Tore.

Rangliste: 1. Young Boys 32/75 (77:34). 2. Basel 32/62 (60:27). 3. Luzern 32/46 (43:46). 4. St. Gallen 32/45 (46:59). 5. Zürich 32/41 (43:41). 6. Grasshoppers 32/38 (40:45). 7. Lugano 32/38 (34:49). 8. Thun 32/36 (47:62). 9. Sion 32/33 (44:52). 10. Lausanne-Sport 32/31 (42:61).

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