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Teichmann in der 2. Runde, Vögele und Bencic out

Von den drei beim WTA-Turnier in Linz engagierten Schweizerinnen überspringt nur Jil Teichmann die Starthürde. Belinda Bencic und Stefanie Vögele scheiden aus.
Jil Teichmann gewinnt in Linz in der ersten Runden in zwei Sätzen (Bild: KEYSTONE/EPA/COREY SIPKIN)

Jil Teichmann gewinnt in Linz in der ersten Runden in zwei Sätzen (Bild: KEYSTONE/EPA/COREY SIPKIN)

(sda)

Jil Teichmann, die nach überstandener Qualifikation zum sechsten Mal in diesem Jahr im Hauptfeld eines WTA-Turniers dabei ist, legte die Basis zum 6:4, 6:2 gegen die Rumänin Sorana Cirstea mit je einem Servicedurchbruch am Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Satzes. Einen ihrer zwei bisherigen Siege in dieser Saison auf der Tour hatte die 21-Jährige Ende August im US Open gegen die Slowenin Dalila Jakupovic errungen, eine weitere Spielerin aus den Top 100.

Die in Barcelona geborene und aufgewachsene Schweizerin, im Ranking die Nummer 156, schlug die 78 Plätze besser klassierte Rumänin erstmals. Die ersten drei Duelle hatten die beiden allesamt in Qualifikationsturnieren ausgefochten. Nächste Gegnerin von Jil Teichmann ist die als Nummer 5 gesetzte Italienerin Camila Giorgi.

Belinda Bencic startete ausgezeichnet ins erste Aufeinandertreffen mit der Weissrussin Vera Lapko. Nach dem klar dominierten ersten Satz war es aber vorbei mit der Herrlichkeit für die Ostschweizerin. In den weiteren zwei Abschnitten hatte sie Lapko, die seit Mai zu den besten 100 Spielerinnen gehört und derzeit als Nummer 62 geführt wird, nichts mehr entgegenzusetzen.

Mit dem 6:1, 1:6, 0:6 verlängerte Bencic ihre seit längerem anhaltende erfolglose Phase. Seit dem Viertelfinal-Vorstoss Ende August in New Haven, Connecticut, wo sie als Lucky Loser ins Haupttableau gerutscht war, bezog die 21-Jährige im fünften Turnier die fünfte Auftaktniederlage.

Noch düsterer sieht die Bilanz von Stefanie Vögele aus. Seit der Halbfinal-Qualifikation im April in Lugano passt bei der 28-Jährigen aus Leuggern auf der obersten Turnierstufe nicht mehr viel zusammen. Die Nummer 75 der Weltrangliste bezog mit dem 2:6, 6:4, 4:6 gegen die neun Positionen vor ihr liegende Schwedin Johanna Larsson die zehnte Erstrunden-Niederlage in den elf Turnieren nach dem Exploit im Tessin.

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