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Thomas Lips für Genfer Bronzecurler abgestellt

Die Olympia-Dritten aus Genf um Skip Peter De Cruz steigen ohne festen Teamcoach in die Curlingsaison. Die Aufgaben werden weitgehend von Thomas Lips aus dem Trainerstab von Swiss Curling übernommen.
Thomas Lips im Jubel nach dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Thomas Lips im Jubel nach dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

(sda)

Claudio Pescia beendete seine Arbeit als Coach des Teams des CC Genf am Ende der letzten Saison nach sechs erfolgreichen Jahren. Unter ihm kehrten die Genfer von allen ihren Teilnahmen an internationalen Meisterschaften mit Medaillen zurück. Sie gewannen zweimal WM-Bronze, einmal EM-Silber, zweimal EM-Bronze sowie im Februar dieses Jahres Bronze an den Olympischen Spielen in Pyeongchang.

Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger von Pescia ist schwierig. Der langjährige Adelbodner Skip Sven Michel, der auf die kommende Saison zur Genfer Crew stösst, sagt: «Es muss ein Coach mit Erfahrung sein. Und einer, der uns etwas zeigen und weiterbringen kann.»

Voraussichtlich werden die Genfer die ganze Saison 2018/19 ohne festen Coach bestreiten. Sie bekommen jedoch Hilfe von Thomas Lips, einem der Nationaltrainer von Swiss Curling. Der 48-jährige Zürcher hatte sich schon an den Winterspielen in Südkorea zusammen mit Pescia um das Team gekümmert.

Als Teamcoach war Lips sehr erfolgreich gewesen. Er hatte an den Winterspielen 2010 in Vancouver die Formation von Ralph Stöckli zu Bronze geführt. Zwei Jahre später wurde er mit den Davoser Frauen um Skip Mirjam Ott Weltmeister. Als Nationalcoach Russlands betreute er die Formation von Anna Sidorowa auf deren Weg zum EM-Titel. Ab 2014 half Lips als Cheftrainer beim Wiederaufbau des erfolglos gewordenen deutschen Curlings, ehe er vor der letzten Saison vom Schweizer Verband verpflichtet wurde.

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