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Tiger Woods bereitet dem Captain Kopfzerbrechen

Tiger Woods könnte entgegen allen Erwartungen dem US-Team am Ryder Cup von Ende September in Paris angehören. Offen ist, ob Captain Jim Furyk dem Superstar eine Wildcard geben würde.
Tiger Woods darf wohlgemut in die Zukunft blicken (Bild: KEYSTONE/AP/PETER MORRISON)

Tiger Woods darf wohlgemut in die Zukunft blicken (Bild: KEYSTONE/AP/PETER MORRISON)

(sda/ap)

Im Ranking, gemäss dem die zwölf amerikanischen Spieler für den prestigeträchtigen Kontinentalwettkampf gegen die europäische Auswahl bestimmt werden, liegt Tiger Woods an 20. Stelle. Allein diese Klassierung ist erstaunlich. Denn Woods sammelte die Punkte nach seiner langen Verletzungspause in nur zwölf Turnieren, während die meisten Konkurrenten mehr als doppelt so viele Turniere absolviert haben.

Nach der Qualifikationsphase bekommen die besten acht Spieler einen Fixplatz. Die restlichen vier Spieler bestimmt Captain Jim Furyk, der bis 2014 selbst neunmal im Ryder Cup gespielt hatte. Bis die amerikanische Crew bestimmt wird, kann Woods noch in zwei Turnieren weitere Punkte holen. Um unter die besten acht vorzustossen, müsste er zwei Spitzenergebnisse abliefern.

Gelingt Woods dies nicht, wird Captain Furyk vor schwierigen Entscheiden stehen. Die grosse Erfahrung im Ryder Cup spräche dafür, dass Woods eine der vier Wildcards bekäme. Andererseits dürfte es verschiedene Profis geben, die aufgrund ihrer Resultate eher das Recht hätten, ins Team aufgenommen zu werden.

Dass Tiger Woods rund zwei Monate vor dem Ryder Cup für eine Nomination in Frage kommt, ist eine riesige Überraschung. Bevor er im Januar dieses Jahres das Comeback startete, war er bereits zu einem der (nicht spielenden) Vizecaptains ernannt worden. Vizecaptain war Woods auch am letzten Ryder Cup 2016 - damals unter dem siegreichen Captain Davis Love.

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