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Tour de France 2019 auf Bergfahrer ausgerichtet

Den Bergfahrern wird bei der Präsentation der Tour de France 2019 das Herz gelacht haben. Erstmals stehen drei Bergankünfte auf einer Höhe von über 2000 Meter über Meer im Programm.
TdF-Direktor Christian Prudhomme präsentiert die Tour de France 2019 (Bild: KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT)

TdF-Direktor Christian Prudhomme präsentiert die Tour de France 2019 (Bild: KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT)

(sda)

Insgesamt gibt es - ein Rekord auch das - 30 Pässe zu erklimmen. Gestartet wird die 106. Ausgabe des traditionsreichen Rennens am 6. Juli in Belgiens Hauptstadt Brüssel. Gut drei Wochen später, am 28. Juli, erreicht der Tross das Ziel in Paris. Dazwischen liegen 21 Etappen mit total 3460 Kilometern. Die Alpe d'Huez fehlt diesmal im Streckenplan, dafür enden auf dem Tourmalet, dem legendären Pyrenäen-Pass, in Tignes und in Val Thorens drei der insgesamt fünf Bergankünfte auf über 2000 m Höhe. Im Gegensatz dazu gibt es nur 54 Zeitfahr-Kilometer, die Hälfte davon im Mannschafts-Zeitfahren, das schon am zweiten Tag ansteht.

Gefeiert wird 2019 in Pau das 100-Jahr-Jubiläum des Maillot jaune, des gelben Trikots für den Leader, welches 1919 eingeführt worden war. Einem gewisser Eugène Christophe wurde es damals in Grenoble erstmals übergestreift. Die meisten dieser gelben Trikots gingen bisher an Eddy Merckx, der exakt vor 50 Jahren den ersten seiner fünf Gesamtsiege feierte. Zu Ehren des Belgiers erfolgt deshalb der Start in Brüssel.

Geographisch beschränkt sich die Tour 2019 auf die östliche Landeshälfte und den Süden. Die erste Bergankunft folgt am sechsten Tag mit dem Aufstieg zur La Planche des Belles Filles in den Vogesen. Danach geht es in Richtung Pyrenäen, wo zuvor in Pau noch das einzige Einzelzeitfahren im Programm steht. In der Schlusswoche folgen die Alpen. Die Entscheidung im Kampf um den Gesamtsieg, der 2018 an den Briten Geraint Thomas gegangen war, muss spätestens am zweitletzten Tag auf der Fahrt von Albertville nach Val Thorens fallen.

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