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Überzeugender Festsieg von Matthias Aeschbacher beim Oberaargauischen Schwingfest

Mit einem zügigen Sieg im Schlussgang gegen Marcel Kropf entscheidet Matthias Aeschbacher das Oberaargauische Schwingfest in Schwarzenbach für sich. Aeschbacher ist der Konkurrenz hoch überlegen.
Matthias Aeschbacher griff am Oberaargauischen kräftig zu (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Matthias Aeschbacher griff am Oberaargauischen kräftig zu (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

(sda)

Beim Festsieg am Mittelländischen in Habstetten ob Bern vor zwei Wochen hatte Aeschbacher Glück benötigt. Er profitierte vom unentschiedenen Schlussgang zwischen Curdin Orlik und Willy Graber und war danach zusammen mit Remo Käser der Punkthöchste.

In Schwarzenbach bei Huttwil war Aeschbacher, der 26-jährige Emmentaler vom Rüegsauschachen, zu keinem Zeitpunkt auf fremde Hilfe angewiesen. Im Gegenteil: Er marschierte von Beginn weg an der Spitze und distanzierte die Gegnerschaft mit jedem Sieg. Er begann mit einem Erfolg gegen den Publikumsliebling, vierfachen Eidgenossen und Hundertkranzer Willy Graber. Aeschbacher dominierte auch gegen jeden weiteren Widersacher und brachte es auf 59,50 Punkte, einen halben Punkt unter das Maximum. Für den schweizweit wohl besten Schwinger ohne eidgenössischen Kranz war es der vierte Kranzfestsieg.

Marcel Kropf, der sich im Schlussgang schon in der 2. Minute Aeschbachers innerem Haken beugen musste, wohnt im solothurnischen Mümliswil und schwingt für den Nordwestschweizer Verband. Als gebürtiger Berner aus dem Oberaargau bekam er ein Sonderstartrecht.

Als Favorit blieb Remo Käser auch am Oberaargauischen einiges schuldig. Nach zwei Siegen musste sich der talentierte, junge Königssohn dem Emmentaler Nichteidgenossen Christian Gerber geschlagen geben. Gerber, in seiner Karriere noch ohne Festsieg, dominierte den Gang von A bis Z und hätte schon vor dem gültigen Resultat bei drei oder vier Zügen gewinnen können.

In Schwarzenbach fehlten die renommierten Berner Christian Stucki, Matthias Sempach, Kilian Wenger, Florian Gnägi und Matthias Glarner, der mit dem Comeback zuwartet. So kam es bis nach dem 5. Gang zu keinem Duell unter Eidgenossen.

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