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Van Vleuten WM-Siebte trotz Kniescheibenbruch

Zeitfahr-Weltmeisterin Annemiek van Vleuten fährt das WM-Strassenrennen in Innsbruck am Samstag trotz eines Bruchs der Kniescheibe zu Ende.
Da konnte sie noch lachen: Zeitfahr-Weltmeisterin Annemiek van Vleuten brach sich im Strassenrennen die Kniescheibe - und fuhr dennoch in den 7. Rang (Bild: KEYSTONE/APA/APA/EXPA/REINHARD EISENBAUER)

Da konnte sie noch lachen: Zeitfahr-Weltmeisterin Annemiek van Vleuten brach sich im Strassenrennen die Kniescheibe - und fuhr dennoch in den 7. Rang (Bild: KEYSTONE/APA/APA/EXPA/REINHARD EISENBAUER)

(sda/apa/dpa)

Die 35 Jahre alte Niederländerin war rund 90 Kilometer vor dem Ziel gestürzt, schaffte es aber trotz der Verletzung auf Platz 7.

Sie habe sich trotz der Knieschmerzen gut gefühlt, erklärte Van Vleuten. Die gravierende Verletzung war bei einer Untersuchung nach dem Rennen diagnostiziert worden. Sie hatte die 156-Kilometer-Distanz absolviert, konnte aber nach dem Absteigen vom Rad nicht mehr gehen.

Van Vleuten war 2016 in Rio de Janeiro auf der letzten Abfahrt des Olympia-Rennens auf dem Weg zur Goldmedaille schwer gestürzt und hatte sich Absplitterungen an der Wirbelsäule und eine Gehirnerschütterung zugezogen.

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