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Vergne neuer Formel-E-Meister

Jean-Eric Vergne ist Formel-E-Meister. Dem Franzosen genügt im ersten von zwei Rennen des Saisonfinales in New York Platz 5 zum Titelgewinn.
Jean-Eric Vergne war vor einem Monat mit seinem Boliden in Zürich am Start (Bild: KEYSTONE/PPR/SEBASTIAN SCHNEIDER)

Jean-Eric Vergne war vor einem Monat mit seinem Boliden in Zürich am Start (Bild: KEYSTONE/PPR/SEBASTIAN SCHNEIDER)

(sda)

Der aus der Pole-Position losgefahrene Sébastien Buemi wurde hinter dem Brasilianer Lucas di Grassi und dessen deutschem Teamkollegen Daniel Abt Dritter.

Den besten Startplatz hatte sich Buemi in überlegener Manier gesichert. Den Zweitschnellsten im Finale des Qualifyings, den Neuseeländer Mitch Evans, distanzierte er um über eine halbe Sekunde.

Buemi betrat in New York Neuland. Im vergangenen Jahr hatte er die beiden Rennen im «Big Apple» wegen einer Terminkollision verpasst. Statt in New York nahm er im Rahmen der Langstrecken-WM am Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil.

Vergne hatte im Qualifying ebenfalls für Aufruhr gesorgt. Weil er die erlaubte Motorleistung überschritten hatte, wurde er von der Rennleitung sanktioniert und musste er das Rennen vom zweitletzten Startplatz in Angriff nehmen. Der einstige Formel-1-Fahrer machte bei seiner beeindruckenden Aufholjagd nicht weniger als 13 Positionen gut. Die 10 Punkte für Rang 5 genügten zur vorzeitigen Sicherung des Meistertitels, zumal sein letzter verbliebener Widersacher, der Engländer Sam Bird, nicht über Platz 9 hinauskam.

Vergne führt das Gesamtklassement vor der abschliessenden Prüfung am Sonntag uneinholbar mit 31 Punkten Vorsprung an. Pro Rennen gibt es im Maximum 29 Punkte zu gewinnen, 25 für den Sieg, 3 für die Pole-Position, 1 für die schnellste Runde im Rennen.

Vergne tritt als Meister der vierten Formel-E-Saison die Nachfolge von Di Grassi an. Die Premiere der Meisterschaft hatte Di Grassis Landsmann Nelson Piquet für sich entschieden, im darauf folgenden Jahr hatte sich Buemi den Titel gesichert.

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