Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Verteidigt Küng das Gelbe Trikot auch hinauf nach Gstaad?

"Ich bin sehr optimistisch, das Leadertrikot noch einen weiteren Tag behalten zu können", sagt Stefan Küng, der seit Samstag das Maillot jaune der 82. Tour de Suisse trägt.
Blickt mit Zuversicht nach vorne und auf die Etappe vom Dienstag nach Gstaad: Tour-de-Suisse-Leader Stefan Küng (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Blickt mit Zuversicht nach vorne und auf die Etappe vom Dienstag nach Gstaad: Tour-de-Suisse-Leader Stefan Küng (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Die 5. Etappe von Gansingen nach Gstaad ist mit 189,2 km das längste Teilstück dieser neuntägigen Rundfahrt. Nach coupiertem Start, der auf dem Weg nach Aarau auch die Staffelegg beinhaltet, halten sich die Schwierigkeiten bis zur Einfahrt ins Simmental in Grenzen.

Danach sind hinauf nach Saanenmöser rund 650 Höhenmeter zu bewältigen, ehe es auf den letzten zehn Kilometern nur noch bergab geht. Einem Fahrer wie Weltmeister Peter Sagan wird zugetraut, in einer solchen Steigung mit den Besten mitzuhalten.

Und auch Tour-Leader Stefan Küng, der in der Rehabilitation nach seinem schweren Sturz im April ein paar Kilogramm an Gewicht verloren hat, wird versuchen, sein Leadertrikot noch einen weiteren Tag zu verteidigen: "Ich fühle mich wirklich gut und bin gelassener und habe keine Angst. Auch nicht vor den Steigungen. Früher habe ich manchmal gedacht: Achtung, jetzt kommt ein Berg."

Küng: "Kein allzu steiler Anstieg"

Er persönlich fühle sich in dieser Tour de Suisse jeden Tag besser: "Mein Motor kommt in Schwung und ich bin für die Etappe nach Gstaad sehr optimistisch. Es ist kein allzu steiler Anstieg, der meinen Fähigkeiten eigentlich entgegenkommen sollte. Aber eine Garantie, dass ich das Gelbe Trikot behalte, kann ich natürlich nicht abgeben."

Michael Albasini, am Montag in Gansingen Vierter, schliesst für das Teilstück ins Berner Oberland eine erneut offensive Fahrweise nicht aus: "Wieso nicht? Ich habe zehn Minuten Rückstand auf den Leader, und vielleicht bildet sich eine gute Ausreissergruppe." Gleichzeitig weiss Albasini auch, dass er sich nicht jeden Tag voll engagieren kann: "Es gilt gut zu überlegen, wann und wo man seine Körner einsetzen will."

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.