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Viele Skorerpunkte für Schweizer NHL-Spieler

Timo Meier ist in der NHL derzeit nicht zu stoppen. Der Appenzeller erzielt bei der 3:4 Niederlage nach Penaltyschiessen der San Jose Sharks gegen die New York Rangers seinen 9. Saisontreffer.
Timo Meier ist in der NHL derzeit nicht zu stoppen (Bild: KEYSTONE/FR27582 AP/CHRIS SEWARD)

Timo Meier ist in der NHL derzeit nicht zu stoppen (Bild: KEYSTONE/FR27582 AP/CHRIS SEWARD)

(sda)

Meier traf in der 49. Minute mit einem satten Schuss aus dem Handgelenk zum 2:2 und bediente zwei Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit Tomas Hertl, der die Sharks mit dem 3:3 in die Verlängerung rettete. In jedem der letzten neun Spiele hat Meier gepunktet, in den letzten fünf Partien hat der 22-jährige Flügelstürmer immer getroffen.

Weiter auf seinen ersten Saisontreffer wartet Nino Niederreiter. Der Bündner bereitete beim 4:3-Sieg der Minnesota Wild bei den Edmonton Oilers aber zwei Tore vor. Die Wild hatten dreimal in Rückstand gelegen, ehe Mikael Granlund die Partie gut fünf Minuten vor Schluss zugunsten der Gäste entschied.

Auch Roman Josi und Kevin Fiala steuerten je zwei Assists zum 4:1-Erfolg der Nashville Predators gegen die Vegas Golden Knights, den Stanley-Cup-Finalisten der letzten Saison, bei. Fiala leitete mit seinen beiden entscheidenden Pässen innerhalb von 57 Sekunden die Wende ein. Die Predators sind das beste Team der Liga, im zwölften Spiel kamen sie zu ihrem neunten Sieg.

Eine herbe Niederlage kassierten die New Jersey Devils auswärts gegen die Tampa Bay Lightning. Das Team aus Florida entschied die Neuauflage des Playoff-Duells der letzten Saison nach einem frühen 0:2-Rückstand mit 8:3 für sich. Während Mirco Müller, der das 1:0 vorbereitete, die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz beendete, stand Nico Hischier bei vier Gegentreffern auf dem Eis.

Luca Sbisa war beim 6:3-Sieg der New York Islanders bei den Pittsburgh Penguins erneut nur Ersatz. Auch Dean Kukan kam beim 3:5 der Columbus Blue Jackets gegen die Detroit Red Wings nicht zum Einsatz.

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