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Viviani siegt, Dennis bleibt Leader

Der Italiener Elia Viviani spurtet in Eilat zum Abschluss des dreitägigen Abstechers des Giro d'Italia nach Israel zu seinem 2. Etappensieg. Leader bleibt vor dem Transfer nach Sizilien Rohan Dennis.
Elia Viviani setzte sich erneut im Massenspurt durch (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)

Elia Viviani setzte sich erneut im Massenspurt durch (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)

(sda)

Der Italiener Elia Viviani spurtet in Eilat zum Abschluss des dreitägigen Abstechers des Giro d'Italia nach Israel zu seinem 2. Etappensieg. Leader bleibt vor dem Transfer nach Sizilien Rohan Dennis.

Viviani ist vorerst der dominierende Sprinter des diesjährigen Giros. Der 29-Jährige aus dem Team QuickStep Floors gewann nach der 2. auch die 3. Etappe, die über 229 km von Be'er Sheva nach Eilat führte. Viviani setzte sich wie tags zuvor im Massensprint durch.

Der italienische Sprintspezialist, der im Vorjahr zu seiner grossen Enttäuschung nicht Unterschlupf im Giro-Aufgebot des Teams Sky gefunden hatte, musste seinen insgesamt dritten Tagessieg im Rahmen der Italien-Rundfahrt allerdings hart erkämpfen. Auf der Zielgeraden kreuzte der Ire Sam Bennett seine Spur und drängte ihn nahe an die Werbebanden. Doch Viviani hielt mit dem Ellbogen dagegen und zog am Rivalen vorbei. Bennett wurde noch hinter dem Italiener Sacha Modolo Dritter.

Dennis' Trikotsammlung komplett

Die Favoriten auf den Gesamtsieg verbrauchten bei der langen Fahrt durch die Negev-Wüste bis ans Rote Meer nicht zuviel Energie. Das Gesamtklassement der ersten dreiwöchigen Landesrundfahrt des Jahres wird weiterhin vom Australier Rohan Dennis angeführt. Nach Platz 2 im Auftaktzeitfahren holte sich der 27-Jährige aus dem amerikanisch-schweizerischen Team BMC am Samstag die Maglia Rosa dank dem Gewinn von drei Bonifikationssekunden im Zwischensprint. Damit hat der ehemalige Stunden-Weltrekordhalter seine Sammlung an Führungstrikots der drei grossen Rundfahrten vervollständigt.

Der Vorsprung von Dennis auf den niederländischen Vorjahressieger Tom Dumoulin beträgt jedoch nur eine Sekunde. Topfavorit Chris Froome liegt als 19. bereits 38 Sekunden hinter der Spitze zurück.

Fortsetzung auf Sizilien

Nach dem dreitägigen Giro-Auftakt in Israel folgt am Montag der erste Ruhetag und der Transfer nach Sizilien. Dort wird es ab Dienstag einiges hügeliger. In der 4. Etappe mit Start in Catania gibt es kaum einen flachen Kilometer. Der Entscheid um den Tagessieg fällt nach 198 km in einer steilen Schlussrampe inmitten der Stadt Caltagirone, die UNESCO-Weltkulturerbe ist. Am Donnerstag folgt am Ätna die erste von zahlreichen Bergankünften in der 101. Ausgabe der Italien-Rundfahrt.

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