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Vom 2:0 zum 2:4: Der FC Basel verliert in Thun

Der FC Basel kommt weiterhin nicht richtig voran. Beim FC Thun setzt es für den FCB die dritten Saisonniederlage ab. 2:4 verlieren die Basler; und dies nach einem 2:0-Vorsprung.
Die vielleicht entscheidende Szene: Der Schiedsrichter anerkennt das vermeintliche 3:1 des FC Basel nicht (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Der Anfang vom Basler Ende: Der Thuner Basil Stillhart (rechts) schiesst kurz vor der Pause das 1:2-Anschlusstor (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
In Lugano fielen viel Regen und Luzerner Tore. Hier jubeln die Innerschweizer über den Führungstreffer durch Ruben Vargas (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI)
Miguel Rodrigues (rechts) und Roy Gelmi feiern den Sieg gegen den FC Basel (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Basels Sportchef Marco Streller und Assistenztrainer Carlos Bernegger verlangen vom Schiedsrichter-Assistenten Sertac Kurnazca eine Erklärung für die Aberkennung des Tores (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Da ist es um den FCB geschehen: Matteo Tosetti zieht ab und trifft zum 3:2 für Thun (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
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Vom 2:0 zum 2:4: Der FC Basel verliert in Thun

(sda)

Ricky van Wolfswinkel und Albian Ajeti brachten den FC Basel bis zur 28. Minute 2:0 in Führung. Alles schien auf Kurs, der FCB nach zuletzt zwei Siegen und sechs Toren endlich in der Spur. Doch die Berg- und Talfahrt geht für Basel weiter. Kurz vor der Pause schoss Basil Stillhart das Anschlusstor, und in der zweiten Halbzeit kippte das Spiel vollends. Doppeltorschütze Dejan Sorgic sowie Matteo Tosetti machten innerhalb von 24 Minuten aus dem 1:2 ein 4:2.

Pech hatte der FC Basel insofern, als dass der Schiedsrichter kurz nach der Pause das vermeintliche und wohl korrekte 3:1-Führungstor nicht anerkannte. Der Ball hatte aufgrund der TV-Bilder die Torlinie vermutlich im vollen Umfang überschritten.

Im zweiten Spiel vom Samstag setzte sich der FC Luzern in Lugano 4:1 durch. Der Sieg fiel etwas zu deutlich aus. Die Luzerner waren vor allem vor dem Tor effizienter als der Gegner. Ruben Vargas mit zwei Toren sowie Christian Schneuwly und Blessing Eleke waren erfolgreich. Das Auf und Ab ist damit auch ein Begleiter des FCL. Die Innerschweizer wechseln seit fünf Runden Sieg und Niederlage ab. Vor Wochenfrist hatten sie das Heimspiel gegen den FC Zürich 2:5 verloren.

Nach der Niederlage des FC Basel könnten die Young Boys den Vorsprung an der Tabellenspitze weiter vergrössern. Gewinnt der Leader und Titelverteidiger am Sonntag in St. Gallen, ist er schon 14 Punkte vor den ersten Verfolgern klassiert.

Die Resultate vom Samstag: Thun - Basel 4:2 (1:2). Lugano - Luzern 1:4 (0:1).

Rangliste:

1. Young Boys 13/34 (43:14). 2. Basel 14/23 (28:28). 3. Thun 14/22 (30:22). 4. Zürich 13/20 (20:18). 5. St. Gallen 13/20 (20:23). 6. Luzern 14/18 (23:27). 7. Lugano 14/16 (22:27). 8. Sion 13/11 (19:24). 9. Neuchâtel Xamax FCS 13/11 (16:27). 10. Grasshoppers 13/11 (14:25).

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