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Weitere russische Dopingmanipulation erwiesen

Doping-Daten aus dem Moskauer Analyselabor werden manipuliert. Dies bestätigt David Howman, Präsident der Unabhängigen Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF bestätigt.
Russlands Sport, insbesondere die Leichtathletik, bleibt mysteriös (Bild: KEYSTONE/AP FILES/DAVID J. PHILLIP)

Russlands Sport, insbesondere die Leichtathletik, bleibt mysteriös (Bild: KEYSTONE/AP FILES/DAVID J. PHILLIP)

(sda/apa/dpa)

«Wir haben zahlreiche Diskrepanzen zwischen den Daten festgestellt, die die WADA von einem Whistleblower und im Januar von den Russen erhalten hat», sagte Howman der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Viele positive Befunde würden fehlen, die im McLaren-Report erwähnt worden seien.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hatte die Suspendierung der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA im September 2018 aufgehoben. Dies war verbunden mit der Auflage, Doping-Daten und -Proben der Jahre 2012 bis 2015 aus dem Moskauer Labor an die WADA auszuhändigen. Die Daten sollten Aufschluss über den Umfang der Vertuschung von Dopingfällen beim Staatsdoping in Russland geben und helfen, Athleten nachträglich zu bestrafen.

Am Montag hatte die WADA Russland aufgefordert, innerhalb von drei Wochen auf die Manipulationsvorwürfe zu antworten. Russland droht die erneute Sperre der RUSADA.

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