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Wichtiger Auswärtssieg für Nashville

Mit einem 2:1-Auswärtssieg halten sich die Nashville Predators in den NHL-Playoffs im Rennen. Der Vorjahresfinalist schafft in der Viertelfinal-Serie gegen die Winnipeg Jets den 2:2-Ausgleich.
Der Berner Yannick Weber feiert bei seiner Rückkehr nach überstandener Verletzungspause einen wichtigen Sieg mit Nashville (Bild: KEYSTONE/AP The Canadian Press/JOHN WOODS)

Der Berner Yannick Weber feiert bei seiner Rückkehr nach überstandener Verletzungspause einen wichtigen Sieg mit Nashville (Bild: KEYSTONE/AP The Canadian Press/JOHN WOODS)

(sda)

Mit einem 2:1-Auswärtssieg halten sich die Nashville Predators in den NHL-Playoffs im Rennen. Der Vorjahresfinalist schafft in der Viertelfinal-Serie gegen die Winnipeg Jets den 2:2-Ausgleich.

Für Winnipeg war es die erste Heimniederlage seit 13 Spielen. Ryan Hartman (18.) und P.K. Subban (35.) in Überzahl schossen die Tore für Nashville. Winnipeg kam durch Patrik Laine 51 Sekunden vor Schluss zwar noch auf 1:2 heran, doch die Gäste retteten den knappen Vorsprung über die Zeit. Grossen Anteil am Sieg der Predators hatte Goalie Pekka Rinne. Der Finne glänzte mit 32 Paraden.

Nashvilles Captain Roman Josi stand fast 25 Minuten auf dem Eis, blieb aber auch im neunten Playoff-Spiel ohne Torerfolg. Während sein Landsmann Yannick Weber nach überstandener Verletzung erstmals seit dem 24. März wieder mittun konnte, war mit Kevin Fiala der dritte Schweizer bei Nashville nur noch überzählig. Der St. Galler hatte zwei Spiele zuvor noch das Siegtor in der Verlängerung erzielt. Obwohl Fiala offenbar nicht verletzt ist, setzte ihn sein Coach auf die Tribüne.

Das fünfte Spiel der Best-of-7-Serie steht in der Nacht auf Sonntag in Nashville im Programm.

Pittsburgh siegt dank Guentzel

Auch die Pittsburgh Penguins, Nashvilles Finalgegner aus dem Vorjahr, stellten in ihrer Viertelfinal-Serie auf 2:2. Der Stanley-Cup-Sieger der letzten beiden Jahre gewann Spiel 4 zuhause gegen die Washington Capitals mit 3:1. Beim Gastgeber ragte Jake Guentzel als Doppeltorschütze heraus. Der 23-jährige Amerikaner schoss in diesen Playoffs in zehn Spielen bereits ebenso viele Tore.

Pittsburgh gelang es ausserdem Washingtons Superstar Alexander Owetschkin in Schach zu halten. Der Russe gab erst zum dritten Mal in 107 Playoff-Spielen keinen einzigen Schuss aufs gegnerische Tor ab.

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