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YB spielt entweder gegen Astana oder Zagreb

Die Young Boys treffen in den Playoffs der Champions League entweder auf den kasachischen oder den kroatischen Meister.
Dinamo Zagreb oder Astana heisst der Gegner von Gerardo Seoane und den Young Boys auf dem Weg in die Champions-League-Gruppenphase (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)

Dinamo Zagreb oder Astana heisst der Gegner von Gerardo Seoane und den Young Boys auf dem Weg in die Champions-League-Gruppenphase (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)

(sda)

Den Young Boys wurde in der einzigen Qualifikationsrunde, die sie vor der Gruppenphase bestreiten müssen, in Nyon der Sieger des Duells zwischen dem FC Astana und Dinamo Zagreb mit Mario Gavranovic zugelost. Die beiden Teams spielen am Dienstag in Astana und eine Woche später in Zagreb gegeneinander. Die Young Boys werden am 21./22. August zunächst daheim antreten und am 28./29. August auswärts spielen.

Dem vermeintlich schwerstmöglichen Gegner, dem niederländischen Meister PSV Eindhoven, ging YB aus dem Weg. Sowohl Astana als auch Dinamo Zagreb sind keine Widersacher, vor denen der überzeugend in die Saison gestartete Schweizer Meister in Ehrfurcht erstarren muss, auch wenn beide Mannschaften im Gegensatz zu YB schon in der Gruppenphase der Champions League gespielt haben: Astana in der Saison 2015/2016, Dinamo Zagreb bereits sechsmal, zuletzt vor zwei Jahren.

Die zwei Mannschaften sind in der Heimat die dominierten Teams. Dinamo Zagreb hat in den letzten 13 Saisons den Meistertitel bloss einmal verpasst, als 2017 Rijeka mit Gavranovic für die Überraschung sorgte. Mittlerweile spielt der Schweizer Stürmer für Dinamo Zagreb. Astana gewann in Kasachstan die letzten vier Meisterschaften und befindet sich in der diesjährigen Saison, die von März bis November ausgetragen wird, als Leader erneut auf Kurs.

Henrique in Astana, Hajrovic in Zagreb

Die letzten und einzigen Duelle von YB mit Astana liegen erst zwei Jahre zurück. In der Gruppenphase der Europa League spielten die Berner auswärts 0:0 und gewannen daheim mit 3:0. Wie bereits damals besteht das Team aus zahlreichen kasachischen Internationalen, die bekanntesten Namen im Kader sind der Ungar Laszlo Kleinheisler und der Brasilianer Pedro Henrique, der zweieinhalb Jahre beim FCZ spielte. Bei Zagreb steht neben Gavranovic auch der für Bosnien spielende Aargauer Izet Hajrovic unter Vertrag. Am WM-Höhenflug der Kroaten war von Dinamo nur Goalie Danijel Zagorac als Ersatz beteiligt.

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