Zeitstrafen gegen Alfa Romeo bleiben bestehen

Die Zeitstrafen gegen Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi aus dem Grand Prix von Deutschland haben Bestand. Die FIA lehnt den Einspruch des Formel-1-Teams Alfa Romeo ab.

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Alfa Romeo ist mit seinem Einspruch bei der FIA abgeblitzt (Bild: KEYSTONE/AP/LUCA BRUNO)

Alfa Romeo ist mit seinem Einspruch bei der FIA abgeblitzt (Bild: KEYSTONE/AP/LUCA BRUNO)

(sda)

Das Gericht hat nach Anhörung der Parteien und Prüfung der Unterlagen beschlossen, die Einsprache als unzulässig zu erklären», schrieb der Internationale Automobil-Verband FIA in einem Communiqué.

Nach dem Rennen in Hockenheim vom 28. Juli waren Räikkönen und Giovinazzi mit dem Zuschlag von 30 Sekunden auf ihre Fahrzeit belegt worden, weil die Stewards reglementswidrige Einstellungen der Kupplung in den beiden Autos beanstandet hatte. Durch die Zeitstrafe fielen Räikkönen und Giovinazzi, die das Rennen ursprünglich im 7. respektive 8. Rang beendet hatten, als 12. und 13. aus den Punkterängen. Sie erhalten damit die zehn Punkte in der WM-Wertung nicht zurück.