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Zu viel Wind in Kvitfjell - zu viel Schnee in Sotschi

Am Donnerstag können sowohl die Männer als auch die Frauen die geplanten Abfahrtstrainings nicht bestreiten. Die Männer-Abfahrt vom Freitag ist dadurch gestrichen.
(sda)

Das Programm der Männer wurde in Norwegen durch den Wind beeinträchtigt. Der Start zum einzigen Training für die beiden am Freitag und am Samstag vorgesehenen Abfahrten wurde mehrmals verschoben, doch die Verhältnisse in Kvitfjell besserten sich nicht. Letztlich blieb nur die Absage. Das für ein Rennen notwendige Training wird nun am Freitag ausgetragen, die für diesen Tag geplante Ersatz-Abfahrt für Garmisch wird ersatzlos gestrichen.

Das ist für Beat Feuz eine eher gute Nachricht. Denn sein härtester Gegner, der im Abfahrts-Weltcup 100 Punkte zurückliegende Italiener Dominik Paris, erhält so eine Chance weniger. Ausstehend sind nur noch das Rennen vom Samstag und die Abfahrt beim Finale in Soldeu in Andorra.

Auch die Frauen blieben wie schon tags zuvor untätig. Im russischen Rosa Chutor, auf der Strecke, auf welcher 2014 Dominique Gisin olympisches Abfahrts-Gold gewonnen hatte, gab es Probleme bei der Pistenpräparierung im untersten Teil, nachdem die letzten zwei Tage rund 40 cm Neuschnee gefallen waren.

«Die Organisatoren unternehmen alles, um die Rennen zu ermöglichen. Doch mit diesem Wetter wird es schwierig», sagt der Swiss-Ski-Cheftrainer Beat Tschuor. In Rosa Chutor sind an diesem Wochenende je eine Abfahrt (Samstag) und ein Super-G (Sonntag) geplant.

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