Klimawandel gefährdet weltweit Wasserversorgung aus Gebirge

Gebirge sind weltweit eine wichtige Wasserquelle für Mensch und Natur. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Misswirtschaft gefährden jedoch diese Wasserreserven. Die wichtigsten sind dabei auch die verwundbarsten, wie eine Studie zeigt.

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Blick über Martigny. Das Einzugsgebiet dieser Region ist eines der am stärksten beanspruchten in Europa, zeigt eine Forschungsarbeit. Erfahren Sie mehr unter natgeo.com/PerpetualPlanet.
Zwei Frauen pflegen ihr Kartoffelfeld im Chipursan-Tal, Pakistan. Diese Region ist Teil des Indus-Einzugsgebiet, das laut Studie das am stärksten beanspruchte gletschergestützte Wassersystem der Welt ist. Erfahren Sie mehr unter natgeo.com/PerpetualPlanet.
Blick durch ein Gletschertal auf die Bergstadt Val d'Isere in den französischen Alpen. Die Wasserreserven dieses Gebiets gehören laut Studie zu den am stärksten genutzten in Europa. Erfahren Sie mehr unter natgeo.com/PerpetualPlanet.
Blick über die Region Shimshal Pamir in Pakistan. Diese Region ist Teil des Indus-Einzugsgebietes, das das am stärksten beanspruchte Gletscherwassersystem der Welt ist. Erfahren Sie mehr unter natgeo.com/PerpetualPlanet.
Das Dorf Khumjung, Nepal, unter Khumbu Yui Lha, einem der hohen Berge des östlichen Himalaya im Einzugsgebiet Ganges-Bramaputra. Laut Studie sind die Wasserreserven dieses Gebiets durch den Klimawandel unter Druck. Erfahren Sie mehr unter natgeo.com/PerpetualPlanet.