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Bransons Weltraumfirma Virgin Galactic strebt an die Börse

Das Unternehmen Virgin Galactic des britischen Milliardärs Richard Branson will als erste Weltraumtourismus-Firma an die Börse gehen. Der Schritt sei bereits in der zweiten Jahreshälfte 2019 geplant, sagte Branson am Dienstag im US-Finanzsender CNBC.
Der britische Milliardär Richard Branson will seine Weltraumtourismus-Firma Virgin Galactic in der zweiten Jahreshälfte 2019 an die Börse bringen. (Bild: KEYSTONE/AP Invision/CHRIS PIZZELLO)

Der britische Milliardär Richard Branson will seine Weltraumtourismus-Firma Virgin Galactic in der zweiten Jahreshälfte 2019 an die Börse bringen. (Bild: KEYSTONE/AP Invision/CHRIS PIZZELLO)

(sda/awp/dpa)

Innerhalb eines Jahres sollen erste Flüge ins Weltall für Kunden durchgeführt werden. Branson geht davon aus, dass das Unternehmen bereits zwei Jahre nach der Börsenpremiere Gewinn machen wird.

Bevor die Aktien öffentlich angeboten werden, soll Virgin Galactic mit dem Unternehmen Social Capital Hedosophia (SCH) des früheren Facebook-Managers Chamath Palihapitiya verschmolzen werden. SCH soll dann 49 Prozent an der mit rund 1,5 Milliarden Dollar (1,34 Mrd Euro) bewerteten Firma halten.

Virgin Galactic befindet sich in einem harten Wettbewerb mit Rivalen wie Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos oder SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk, die ebenfalls Touristen in den Weltraum befördern wollen.

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