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Britische Regierung schraubt Konjunkturprognose für 2019 hoch

Die britische Regierung hat ihre Konjunkturprognose für 2019 angehoben. Sie rechne inzwischen mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,6 Prozent, sagte Finanzminister Philip Hammond am Montag bei der Vorstellung seines Haushaltsplans im Parlament.
Die britische Regierung erhöht ihre Konjunkturerwartungen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN)

Die britische Regierung erhöht ihre Konjunkturerwartungen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN)

(sda/awp/reu)

Im März lag die Vorhersage noch bei 1,3 Prozent. Für 2010 und 2021 erwartet die Regierung BIP-Zuwächse von jeweils 1,4 Prozent.

Grossbritannien gehörte jahrelang zu den am schnellsten wachsenden Industrieländern der Welt. Das änderte sich mit dem EU-Ausstiegsvotum der Briten im Sommer 2016, das zu einer Schwächung der Landeswährung Pfund führte und die Inflation anheizte. Die Ungewissheit über die Modalitäten des EU-Austritts führt dazu, dass viele Unternehmen vorsichtiger investieren.

Für das laufende und das kommende Haushaltsjahr geht die Regierung von niedrigeren Defiziten aus als bislang. So wird der Fehlbetrag im Ende März ablaufenden Fiskaljahr 2018/19 nur noch mit 25,5 (März-Prognose: 37,1) Milliarden Pfund erwartet. Für 2019/20 wurde die Vorhersage auf 31,8 (33,9) Milliarden Pfund gesenkt.

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