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Französische Eisenbahner setzen ihren Streik gegen Reformpläne fort

Eisenbahner haben am Samstag wieder weite Teile des Zugverkehrs in Frankreich lahmgelegt. Laut einer Mitteilung des staatlichen Bahnbetreibers SNCF dürfte allein die Hälfte der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge ausfallen.
Der Arbeitskampf wird begleitet von Kundgebungen des SNCF-Personals und der Gewerkschaften. (Bild: KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON)

Der Arbeitskampf wird begleitet von Kundgebungen des SNCF-Personals und der Gewerkschaften. (Bild: KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON)

(sda/dpa)

Eisenbahner haben am Samstag wieder weite Teile des Zugverkehrs in Frankreich lahmgelegt. Laut einer Mitteilung des staatlichen Bahnbetreibers SNCF dürfte allein die Hälfte der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge ausfallen.

Betroffen sind auch die Verbindungen mit der Schweiz. Insgesamt verkehrten am Samstag sechs TGV-Verbindungen zwischen Frankreich und der Schweiz, je zwei mit Zürich, Lausanne und Genf. Die restlichen Verbindungen wurden gemäss Informationen von TGV/Lyria gestrichen.

Es ist bereits der elfte Streiktag bei der Bahngesellschaft SNCF. Der Arbeitskampf begann in der Woche nach Ostern und ist ein Kräftemessen mit der Regierung von Präsident Emmanuel Macron.

Die Regierung will den hoch verschuldeten Betreiber umbauen und den Bahnverkehr - wie auf EU-Ebene beschlossen - für Wettbewerber öffnen. Neu eingestellte SNCF-Mitarbeiter sollen künftig nicht mehr den beamtenähnlichen Eisenbahner-Status bekommen.

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