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Prognosen: Kohleverbrauch bleibt in nächsten 20 Jahren konstant

Die Produktion und der Verbrauch von Kohle dürften sich trotz der Warnungen von Umweltschützern und Klimaforschern in den kommenden 20 Jahren nur wenig verändern. Das ergibt sich aus einer Auswertung von Energieprognosen.
Zwei deutsche Kohlekraftwerke in Bergheim. (Bild: KEYSTONE/EPA/SASCHA STEINBACH)

Zwei deutsche Kohlekraftwerke in Bergheim. (Bild: KEYSTONE/EPA/SASCHA STEINBACH)

(sda/dpa)

Die Voraussagen stammen von mehreren multinationalen Organisationen und Energieunternehmen, darunter die Internationale Energieagentur (IEA) und der Konzern BP.

Demnach steigt der weltweite Energieverbrauch bis 2040 um rund ein Drittel. Erneuerbare Energien decken einen wesentlichen Anteil des Zuwachses ab, reichen aber nicht aus, um den steigenden Energiebedarf vor allem in den asiatischen Schwellenländern zu decken.

Der Anteil der Kohle an der weltweiten Energieerzeugung wird nach den meisten Prognosen von gegenwärtig 27 auf rund 20 Prozent zurückgehen. Das ist aber in absoluten Zahlen ähnlich viel wie heute. Im vergangenen Jahr erhöhte sich der weltweite Kohleverbrauch um 1,4 Prozent auf 3,77 Milliarden Tonnen Öl-Äquivalent (tOE). Auch 2040 wird der Verbrauch nach den Prognosen noch mehr als 3,5 Milliarden tOE betragen.

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