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Saudis stoppen Erdöltransporte am Jemen vorbei

Nach Angriffen jemenitischer Rebellen hat Saudi-Arabien mit sofortiger Wirkung alle Fahrten von Erdöltankern durch den Bab al-Mandab in Richtung Rotes Meer vorerst gestoppt. Die Lage sei im Moment zu undurchsichtig, hiess es vom saudischen Energieministerium.
Der Energieminister Saudi-Arabiens und einstige langjährige Chef des Erdölkonzerns Saudi Aramco, Khalid al-Falih, reagiert auf Angriffe auf die Tankerflotte seines Königreiches. (Bild: KEYSTONE/AP/RONALD ZAK)

Der Energieminister Saudi-Arabiens und einstige langjährige Chef des Erdölkonzerns Saudi Aramco, Khalid al-Falih, reagiert auf Angriffe auf die Tankerflotte seines Königreiches. (Bild: KEYSTONE/AP/RONALD ZAK)

(sda/dpa)

Wie saudische Medien berichteten, waren am Mittwoch zwei mit Rohöl beladene Supertanker der saudischen Gesellschaft Bahri von Huthi-Rebellen in dem «Tor der Tränen», das zwischen dem Horn von Afrika und der Arabischen Halbinsel liegt, angegriffen worden. Ein Schiff sei dabei leicht beschädigt worden, es habe aber weder Verletzte noch Umweltverschmutzung gegeben.

Die Erdöltransporte durch das Rote Meer würden erst wieder aufgenommen, «wenn sich die Lage klärt», wurde Energieminister Khalid al-Falih in der Nacht auf Donnerstag zitiert.

Die möglichen Auswirkungen des Entscheids waren vorerst nicht absehbar. Ebenso unklar war, ob sich die Anordnung auch auf Schiffe unter anderen Flaggen bezog.

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