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Starbucks enttäuscht nach Quartalszahlen die Börse

Die Kaffeerestaurant-Kette Starbucks hat Anleger trotz eines kräftigen Umsatzanstiegs zu Jahresbeginn enttäuscht. Im ersten Quartal legten die Erlöse im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar zu. Zu schaffen macht dem Konzern ein Rassismus-Fall.
Nach einer umstrittenen Festnahme von zwei Afroamerikanerin in einer Filiale schickt Starbucks rund 175'000 Beschäftigte in ein Anti-Rassismus-Training. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/AP The Philadelphia Inquirer/TOM GRALISH)

Nach einer umstrittenen Festnahme von zwei Afroamerikanerin in einer Filiale schickt Starbucks rund 175'000 Beschäftigte in ein Anti-Rassismus-Training. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/AP The Philadelphia Inquirer/TOM GRALISH)

(sda/dpa)

Die Kaffeerestaurant-Kette Starbucks hat Anleger trotz eines kräftigen Umsatzanstiegs zu Jahresbeginn enttäuscht. Im ersten Quartal legten die Erlöse im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar zu. Zu schaffen macht dem Konzern ein Rassismus-Fall.

Der Überschuss stieg indes nur um einen Prozent auf 660 Millionen Dollar, wie Starbucks am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle im US-Bundesstaat Washington mitteilte. Obwohl der Umsatz besser als angenommen und der Gewinn im Rahmen der Erwartungen ausfiel, gab die Aktie nachbörslich zunächst rund drei Prozent ab.

Starbucks bestätigte zwar seine Jahresziele für 2018, räumte aber ein, die Kosten einer Mitarbeiterschulung noch nicht abschätzen zu können. Nach einer umstrittenen Festnahme von zwei Afroamerikanern in einer Filiale hatte die Kette ein Anti-Rassismus-Training für rund 175'000 Beschäftigte angekündigt.

Für die Weiterbildung sollen am 29. Mai mehr als 8000 US-Filialen nachmittags schliessen, was Umsatz kostet. Bei dem Vorfall hatten Angestellte die Polizei gerufen, um zwei Männer rauswerfen zu lassen. Ein Video davon sorgte für viel Kritik.

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