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US-Mobilfunkanbieter Sprint kehrt in die Gewinnzone zurück

Der viertgrösste US-Mobilfunker Sprint hat zu Jahresbeginn wieder schwarze Zahlen geschrieben. Im per Ende März abgelaufenen Geschäftsquartal wurde ein Überschuss von 69 Millionen Dollar erwirtschaftet.
Kurz vor Mega-Fusion: Der US-Mobilfunker Sprint meldet Quartalsgewinn und bekommt einen neuen Konzernchef. (Bild: KEYSTONE/AP/BEBETO MATTHEWS)

Kurz vor Mega-Fusion: Der US-Mobilfunker Sprint meldet Quartalsgewinn und bekommt einen neuen Konzernchef. (Bild: KEYSTONE/AP/BEBETO MATTHEWS)

(sda/dpa/reu)

Der viertgrösste US-Mobilfunker Sprint hat zu Jahresbeginn wieder schwarze Zahlen geschrieben. Im per Ende März abgelaufenen Geschäftsquartal wurde ein Überschuss von 69 Millionen Dollar erwirtschaftet.

Das teilte das Unternehmen, das sich in einer Mega-Fusion von der deutschen Telekom-Tochter T-Mobile übernehmen lassen will, am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte noch ein Verlust von 283 Millionen Dollar zu Buche geschlagen.

Die Erlöse schrumpften zwar im Jahresvergleich um rund fünf Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar. Dennoch übertrafen die Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten. Die Aktie verzeichnete nachbörslich einen leichten Kursanstieg.

Sprint gab zudem bekannt, dass der seit 2014 amtierende Vorstandschef Marcelo Claure von seinem Posten zurücktritt und Ende Mai an die Spitze des Verwaltungsrats wechselt. Zum Nachfolger wurde der bisherige Finanzchef Michel Combes ernannt.

Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US und Sprint hatten am vergangenen Sonntag bekanntgegeben, einen weiteren Anlauf für einen Zusammenschluss zu unternehmen. Der Deal hat ein Volumen von 26 Milliarden Dollar. Sollten die Aufsichtsbehörden den Plan genehmigen, würden T-Mobile und Sprint den Abstand zu den grössten US-Mobilfunkkonzernen Verizon und AT&T markant verkleinern. Allerdings sind für die Fusion zahlreiche Genehmigungen nötig - etwa jene des US-Justizministeriums und den Segen der Telekomaufsichtsbehörde FCC.

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