Wirtschaftsabschwung und Handelsstreit machen FedEx zu schaffen

Dem US-Paketdienstleister FedEx macht die Konjunkturabkühlung und der Handelsstreit zwischen den USA und China zu schaffen. Der Konzern gab nach US-Börsenschluss in New York einen Gewinnrückgang im ersten Quartal von rund 11 Prozent auf 745 Millionen Dollar bekannt.

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Der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Abschwächung der Konjunktur haben beim Logistik-Anbieter FedEx zu einem Gewinnrückgang im ersten Geschäftsquartal geführt. (Bild: KEYSTONE/AP/JOHN MINCHILLO)

Der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Abschwächung der Konjunktur haben beim Logistik-Anbieter FedEx zu einem Gewinnrückgang im ersten Geschäftsquartal geführt. (Bild: KEYSTONE/AP/JOHN MINCHILLO)

(sda/reu)

Der Umsatz lag dagegen mit etwa 17 Milliarden Dollar kaum verändert. FedEx-Titel verloren im nachbörslichen Handel zunächst fast acht Prozent. Auch die Aktien des Konkurrenten UPS fielen um zwei Prozent.

Als Hauptgrund für den Gewinnrückgang gab der Konzern neben der konjunkturellen Entwicklung und neben dem Handelsstreit zwischen den USA sowie China die Aufwendungen für die Integration von TNT Express an.