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Berset: «Wir können stolz sein auf diese Auswahl»

Am Tag vor der Schweizer WM-Ouvertüre gegen den Rekordchampion Brasilien überbringt der Bundespräsident Alain Berset der SFV-Auswahl in Rostow am Don eine persönliche Grussbotschaft aus der Heimat.
Vom Flughafen in Rostow am Don zum Schweizer Nationalteam: Bundespräsident Alain Berset (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Vom Flughafen in Rostow am Don zum Schweizer Nationalteam: Bundespräsident Alain Berset (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

(sda)

Im Vorfeld der Winterspiele in Pyeongchang hatte der Magistrat der Schweizer Equipe vor rund vier Monaten mit seinen guten Wünschen zum besten Olympia-Ergebnis seit 1988 verholfen. Tritt er im Rahmen seines dreitägigen Besuchs im Süden Russlands nun erneut als Glücksbringer für die aktuellen Hoffnungsträger einer ganzen Sportnation auf?

Der SP-Bundesrat reagiert auf eine entsprechende Frage von Keystone-SDA entspannt: «Ein Team, das spielt, muss sich selber Glück bringen.» Die Mannschaft um Captain Stephan Lichtsteiner sei stark genug, um «einen schönen Weg zu finden an dieser WM».

Es sei ihm eine Ehre, das Duell mit der «Seleção» vor Ort verfolgen zu können und dabei «die starke Unterstützung des Bundesrats zu zeigen». Der frühere 800-Meter-Läufer kennt sich auch auf grüner Unterlage aus. «Ich habe genau verfolgt, welche Ergebnisse die Schweizer zuletzt erreicht haben.» In den letzten 20 Spielen hätten sie nur gegen den Europameister verloren, so der Freiburger. «Wir können stolz sein auf diese Auswahl.»

Berset wertet die Entwicklung der Nationalmannschaft generell als überaus positiv und attestiert ihr jene Qualitäten und Werte, die im perfekten Einklang zur Landesidee stehen. Der Migrationshintergrund vieler Nationalspieler widerspiegle «die heutige Schweiz. Das war schon immer ein Teil unserer Geschichte.»

Nicht nur die (sprachliche) Vielfalt sei im Zusammenhang mit dem Ensemble von Vladimir Petkovic bemerkenswert, sondern auch «das Selbstbewusstsein, die Stärke. Das ist positiv und sehr schön.»

Im Kreis der Sportler kamen die wohlwollenden Worte des prominenten Anhängers gut an; als Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung überreichten sie dem 46-Jährigen ein Team-Dress.

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