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Federer: «Ich bin ready für die WM»

Der prominenteste Fan der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft steht aktuell selber auf Rasen im Einsatz. Roger Federer hat sich die Matches der Nati an der WM in Russland dick angestrichen.
Roger Federer ist für die Fussball-WM bereit (Bild: KEYSTONE/AP dpa/MARIJAN MURAT)

Roger Federer ist für die Fussball-WM bereit (Bild: KEYSTONE/AP dpa/MARIJAN MURAT)

(sda)

Roger Federer traut den Schweizer Fussballern an der WM einiges zu. «So, wie man das als Aussenstehender betrachten kann, harmoniert die Mannschaft», sagte die Tennisikone diese Woche beim Turnier in Stuttgart. «Ohne Druck aufbauen zu wollen, lässt mich das wirklich hoffen, dass da was passieren könnte. Ich habe ein gutes Gefühl für diese WM.»

Das Ziel müsse sein, in die Achtelfinals zu kommen und dann zu schauen, was man machen könne. «Wie ist egal, ob unentschieden oder Siegtor in der letzten Minute. Der Winner-Drive muss einfach da sein.» Ab Achtelfinal sei alles möglich.

Selber habe er die Termine der Schweizer Nati eingetragen. «Nicht, dass ich noch was Blödes abmache.» Das sei auch schon passiert, erklärte er lachend. «Da sind schon komische Sachen geschehen. Oh nein, jetzt hab ich ein Dinner und kann den Match nicht schauen. Das kann ja nicht sein.» Das sei noch zu Zeiten gewesen, als man die Spiele nicht auf dem Handy schauen konnte. «Ich bin ready für die Matches.» Die Gruppenspiele seien alle um 20 Uhr. «Das ist positiv, um die Zeit spiele ich meistens nicht.» Nächste Woche ist Federer beim Turnier in Halle engagiert, dann folgt eine Woche Pause, ehe er zur Titelverteidigung in Wimbledon startet.

Gegenüber dem «Blick» verriet Federer auch, dass er sich «riesig auf die WM freue. Mittlerweile ist die Schweiz so gut, dass jedes zweite Jahr eine WM oder EM mit der Nati stattfindet.» Zu den Titelfavoriten zählt er sie dann aber doch nicht. Da zeigt er sich konservativ und nennt die üblichen Verdächtigen Brasilien, Spanien und Deutschland. Er hofft allerdings auf ein gutes Schweizer Resultat zum Auftakt am Sonntag gegen Brasilien, denn: «Wenn du nicht gut startest, bist du sofort unter Druck.»

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