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Plätze 16 und 21 für Hegi und Brägger

Artur Dalaloyan entscheidet an den Weltmeisterschaften in Doha den hochstehenden Mehrkampf-Final für sich. Oliver Hegi und Pablo Brägger belegen nach einem durchzogenen Wettkampf die Plätze 16 und 21.
Artur Dalaloyan gewann nach der Silbermedaille mit dem Team Gold im Mehrkampf (Bild: KEYSTONE/EPA/NOUSHAD THEKKAYIL)

Artur Dalaloyan gewann nach der Silbermedaille mit dem Team Gold im Mehrkampf (Bild: KEYSTONE/EPA/NOUSHAD THEKKAYIL)

(sda)

Die besten Kunstturner der Welt boten im Aspire Dome in Doha ein Spektakel erster Güte. Nach je sechs Geräten lagen Artur Dalaloyan und der chinesische Titelverteidiger Xiao Raoteng gleichauf, womit die bessere Ausführung der Übungen zu Gunsten des 22-jährigen Russen entschied, der seine erste Einzel-Medaille an Weltmeisterschaften holte.

Dalaloyan steigerte sich gegenüber der Qualifikation um drei Punkte und revanchierte sich damit für die knappe Niederlage Russlands im Team-Final, den China für sich entschied - auch, weil Dalaloyan am Barren ein grober Fehler unterlaufen war.

Sein Landsmann Nikita Nagorni, der ebenfalls ohne Fehler durch den Wettkampf kam, holte Bronze. Samuel Mikulak ging einmal mehr leer aus. Ein grober Fehler am Reck - sein einziger im gesamten Wettkampf - kosteten den Amerikaner eine Medaille.

Durchzogene Leistungen von Hegi und Brägger

Oliver Hegi und Pablo Brägger lieferten einen durchzogenen Wettkampf ab und klassierten sich in den Rängen 16 und 21. Beide Schweizer vergaben eine bessere Klassierung mit missglückten Übungen zum Abschluss am Pauschenpferd. Hegi hatte bereits zum Auftakt an den Ringen einen Sturz verzeichnet, Brägger missriet auch die Übung am Barren komplett.

Der Mehrkampf-Final widerspiegelte die Leistungen der beiden Reck-Europameister in dieser Woche in Katar. Licht und Schatten wechselten sich ab. Während beide den Reckfinal verpassten, boten sie mit dem Team mit Rang 6 eine starke Leistung. Den vom STV angestrebten 12. Rang im Mehrkampf-Final verfehlte Hegi um rund 1,5 Punkte.

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