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Stephan Lichtsteiner lässt Nati-Zukunft offen

Der Captain geht vielleicht von Bord. Im Gegensatz zu Routiniers wie Valon Behrami oder Blerim Dzemaili ist sich Stephan Lichtsteiner noch nicht sicher, ob er die Karriere im Nationalteam fortsetzt.
Captain Stephan Lichtsteiner will sich gut überlegen und auch die Familie zu Rate ziehen, ob er im Nationalteam weiter mitmacht oder nicht. Tendenz sei aber eher ja. (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Captain Stephan Lichtsteiner will sich gut überlegen und auch die Familie zu Rate ziehen, ob er im Nationalteam weiter mitmacht oder nicht. Tendenz sei aber eher ja. (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

(sda)

«Heute kann ich nicht definitiv ja oder nein sagen», meinte er am Tag nach dem Ausscheiden im WM-Achtelfinal gegen Schweden. Lichtsteiner hat in diesem Spiel wegen einer Sperre gefehlt.

Der 34-jährige Innerschweizer hat bislang 103 Länderspiele für die Schweiz absolviert. Zusammen mit Behrami ist er mit zehn WM-Spielen Schweizer Rekordhalter. Nach sieben Jahren bei Juventus Turin beginnt für ihn auf Klubebene bei Arsenal eine neue Zeit. «Ich muss erst schauen, wie es im neuen Verein läuft, und ich möchte auch mehr Zeit für die Familie haben. Die Zukunft ist offen, aber es ist eher so, dass ich weitermachen werde im Nationalteam», so Lichtsteiner.

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