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Tiefere Steuern, Gemeindefusionen, das Potenzial des Bodensees: Über diese Themen diskutieren die möglichen Thomas-Müller-Nachfolger am Rorschacher Stadtpräsidenten-Podium

Robert Raths (FDP), Guido Etterlin (SP) und Beat Looser (parteifrei) kämpfen um die Nachfolge des abtretenden Rorschacher Stadtpräsidenten Thomas Müller. Am Podium zur Stadtpräsidenten-Wahl gaben sie ihre Meinung über die Stadt kund und unterhielten die Besucherinnen und Besucher mit hitzigen Diskussionen.
Alexandra Pavlovic
Röbi Raths (FDP), Guido Etterlin (SP) und Beat Looser (parteifrei), flankiert von Tagblatt-Redaktorin Jolanda Riederer und Andri Rostetter, Leiter Ressort Ostschweiz und stv. Chefredaktor. (Bild: Urs Bucher)

Röbi Raths (FDP), Guido Etterlin (SP) und Beat Looser (parteifrei), flankiert von Tagblatt-Redaktorin Jolanda Riederer und Andri Rostetter, Leiter Ressort Ostschweiz und stv. Chefredaktor. (Bild: Urs Bucher)

Zahlreich fanden sich die Besucherinnen und Besucher am Dienstagabend im Rorschacher Stadthofsaal ein. Geladen wurde zum Podium der Stadtpräsidenten-Wahl. Robert Raths (FDP), Guido Etterlin (SP) und Beat Looser (parteifrei) kämpfen nämlich um die Nachfolge des amtierenden Stadtpräsidenten Thomas Müller. Bevor die Moderatoren Andri Rostetter und Jolanda Riedener die Kandidaten mit Fragen löcherten, wurden diese zunächst vorgestellt. Danach ging es ums Eingemachte.

«Die Diskussion um den Stadtpräsidenten-Lohn darf es nicht geben»

Das erste Thema: Der Lohn des Stadtpräsidenten. Während Beat Looser den Lohn von Thomas Müller zu hoch fand, war Robert Raths der Meinung, dass er «sein Geld wert ist». Und Guido Etterlin? Für ihn glich das einem Bazar. «Die Diskussion um den Lohn darf es gar nicht geben, denn er ist klar geregelt», sagte er bestimmt. Vom Geld ging es direkt weiter zu den möglichen Chancen der Kandidaten. Raths und Etterlin sind in der Region bekannte Politiker, Looser hingegen ist noch der grosse Unbekannt. Einen Nachteil sah er darin nie. Die Parteilosen seien in der Schweiz ja gerade im Trend, meinte er.

Hitzig wurde die Diskussion schliesslich beim Thema Verkehr. Die Kandidaten lieferten sich Wortgefechte und erlaubten sich gar den einen oder anderen Vorwurf an die Mitstreiter. So waren sich Etterlin, Raths und Looser über den geplanten Autobahnanschluss A1 uneinig, ebenso beim Thema Steuerfuss oder auch einer möglichen Gemeindefusion. Während Etterlin und Looser fanden, dass Rorschach keinen neuen Autobahnanschluss brauche, war Robert Raths anderer Meinung. Dieser sei wichtig für die Entwicklung der Stadt, sagte der FDP-Mann. Vom Publikum erhielt er dafür Applaus und auch für seine Aussage über die Steuern. Der Thaler Gemeindepräsident will diese in der Stadt Rorschach senken. Dazu brauche es womöglich aber auch eine Fusion mit der Gemeinde Rorschacherberg, sagte er. Letztere Idee fand allerdings wenig Anklang.

Potenzial des Bodensees besser ausschöpfen

Punkten konnten SP-Mann Etterlin und der parteifreie Looser beim Thema Image. Für beide muss sich das Bild der Stadt Rorschach nach Aussen zwingend ändern. Guido Etterlin will nicht weiter bemitleidet werden, weil er in der Hafenstadt lebt. Im Gegenteil. Er will bedeutende Gebäude wie etwa das Kornhaus weiter erhalten. Auch gilt es seiner Meinung nach die Umgebung um den See mehr zu nutzen und Angebote auszubauen. Beat Looser ist Etterlins Meinung. Seine Freunde aus Zürich beneiden ihn nämlich immer um die schönen Bilder, die er vom Bodensee verbreitet, sagt er. «Und genau dieses Potenzial ist es, das noch nicht zur Genüge ausgeschöpft wird. Wir müssen die Attraktivität des Sees besser hervorheben.»

Das Podium zum Nachlesen im Ticker:

20:50 Uhr

Mit der letzten Publikumsfrage endet das Podium zur Rorschacher Stadtpräsidenten-Wahl im Stadthofsaal. Alles Weitere zu diesem Thema finden Sie auf www.tagblatt.ch. Wir danken fürs Mitlesen und wünschen einen schönen Abend.

20:48 Uhr

Die letzte Frage aus dem Publikum kommt zum Thema Wirtschaftsförderung. Robert Raths findet, dass die Gewerbler selber verantwortlich sind für das Florieren ihrer Geschäfte. Die Aufgabe der Politik ist es, dafür gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Guido Etterlin ist der Meinung, dass die räumlichen Rahmenbedingungen stimmen müssen, damit sich die Geschäfte entwickeln können. Und Beat Looser findet, wer lokales Gewerbe will, muss halt auch bei den Lokalen seine Dinge beziehen.

20:42 Uhr

Eine Besucherin will wissen, was die Kandidaten machen, damit die Jungen in der Stadt Rorschach wohnen bleiben? Beat Looser findet es wichtig, das die kulturellen Veranstaltungen bleiben und weiterhin stattfinden. «Zudem müsste man den See einfach mehr nützen, damit kann die Stadt an Attraktivität gewinnen.» Guido Etterlin findet den Wegzug der Jungen eine fatale Entwicklung. Robert Raths hingegen findet es gut, wenn eine jüngere Person auch mal weg geht. Und wenn sie eine Möglichkeit sehen würden, um wieder zurückzukommen, sollen sie das. Dafür müsse die Stadt Rorschach aber auch etwas bieten, sich weiterentwickeln und dürfe nicht stehen bleiben.

20:34 Uhr

Wie sieht es mit der Familienpolitik in der Stadt Rorschach aus, will eine Besucherin wissen? Für Beat Looser ist das ein sehr wichtiges Thema. Als ehemaliger Jugendtreffleiter kenne er die Schwierigkeiten und wisse daher, wie man damit umgehen und diese Probleme lösen könne. Auch für Robert Raths ist die Familienpolitik ein Thema. Man müsse die Probleme jeder Person ernst nehmen. Guido Etterlin seinerseits will die Familienpolitik in der Stadt weiter stärken. Eine starker Schulrat könne dafür auch viel bewirken.

20:29 Uhr

Die Fragen der Moderatoren sind soweit erschöpft, nun darf das Publikum Fragen stellen. Ein Besucher will von Robert Raths wissen, ob es ihm passen würde, wenn Rorschach eine Multikulti-Stadt werden würde. Ja, damit habe er keine Probleme. Bereits in Thal habe er mit Personen aus verschiedenen Ländern zu tun gehabt. «Ich habe keine Probleme mit Menschen aus fremden Kulturen, im Gegenteil.»

20:27 Uhr

Zum Schluss will man von den Kandidaten wissen, welche drei Gründe für sie sprechen:

Robert Raths: 20 Jahre Erfahrung, sein guter Umgang mit seinen Mitarbeitern, er ist sehr bürgernah.

Guido Etterlin: Aufgewachsen in Rorschach, will Gräben zwischen der Bevölkerung schliessen, er will seine Ziele gemeinsam mit der Bevölkerung vorantreiben.

Beat Looser: Will vieles neu machen, Guido Etterlin soll Schulpräsident bleiben und er macht den Job von Robert Raths genauso gut, nur günstiger.

20:20 Uhr

Was soll sich den konkret ändern in Rorschach? Für Guido Etterlin ist das Bild, das andere Personen von Rorschach haben schlicht erschütternd. «Sie haben Mitleid mit mir, weil ich hier lebe. Das will ich ändern.» Robert Raths sieht das Image von Rorschach an zwei Dingen: «Hohe Steuern und ein hoher Ausländeranteil. Daran müssen wir arbeiten, dass können wir nur gemeinsam. Schliesslich kommen ja alle runter an den See nach Rorschach, denn: diese Stadt ist wunderschön.» Und Beat Loosers Freunde bewundern seine Bilder, die er von Rorschach auf Facebook postet. Die Stadt schöpfe das Potenzial des Sees noch zu wenig aus. Am meisten stört ihn aber die Ausgrenzung gewisser Personen in der Stadt. «Das müssen wir ändern. Klar hat Rorschach einen hohen Ausländeranteil. Aber wenn wir wollen, dass sie mitmachen, müssen wir zunächst auf sie zugehen und sie verstehen.»

20:17 Uhr

In Rorschach liegen etliche Immobilien brach, Plätze werden nicht genutzt. Ändern wollen diese Tatsache alle drei Kandidaten. Der Hafenplatz, das Kornhaus, der Seeuferweg – alle sind sich einige, dass es an Attraktivität fehlt und, dass das Potenzial des Sees zu wenig genutzt wird.

20:12 Uhr

Wie viele Bewohner erträgt denn die Stadt Rorschach überhaupt, wollen die Moderatoren wissen. Für Guido Etterlin sollten es nicht mehr als 14'000 Bewohnerinnen und Bewohner sein. Robert Raths findet, dass in Rorschach mehr als 14'000 Personen leben könnten, wenn man denn zum Beispiel mit Rorschacherberg fusionieren würde. Und Beat Looser? Auf Dauer ist eine Fusion von Goldach, Rorschach, Rorschacherberg unumgänglich, findet er. Bevor das aber passiere, sollte man sich zunächst um die sozial schwächeren Bewohnerinnen und Bewohner kümmern. Es brauche auch günstigen Wohnraum.

20:05 Uhr

Ein Investitionsfonds hätte die Gemeinden Goldach, Rorschach, Rorschacherberg zusammenbringen sollen. Der SP-Antrag fand wenig Anklang. Robert Raths ist nach wie vor der Meinung das Rorschach eine Fusion mit Rorschacherberg gut tun würde. «Bei einer Fusion könnte man nämlich auch die Steuern senken», sagt er. Looser ist gar nicht seiner Meinung. Zwar seien Fusionen von kleineren Gemeinden keine schlechte Sache, aber das primäre Ziel sollten keine Steuersenkungen sein, sondern es sollte mehr um Solidarität gehen. Es müssten auch die kleinen Leute profitieren von einer Fusion, nicht nur die Mächtigen.

19:57 Uhr

Weg von den Kandidaten, zum Thema Verkehr. Beim SP-Antrag, den A1-Anschluss Witen aus dem Strassenprogramm zu streichen, hat Guido Etterlin sich aus dem Kantonsratssaal verabschiedet und sich der Abstimmung enthalten. Wie stehen er nun zu diesem Anschluss?

Etterlin: «Die Wahl des Stadtpräsidenten sollte nicht eine Abstimmung für oder gegen den Autobahnanschluss sein.» Persönlich stehe er der ganzen Mobilität kritisch gegenüber. «Ich werfe Robert Raths gar vor Lobby dafür betrieben zu haben», sagt er.

Robert Raths kontert: «Ich sehe das nicht als Vorwurf. Der Autobahnanschluss ist aufgegleist, das Budget steht und auch die Gemeinden profitieren davon. Der Autobahnanschluss schafft nicht nur Wohnraum, sondern auch Arbeitsplätze.»

19:44 Uhr

Weiter geht es mit der nächsten Frage: «Herr Etterlin, von 1845 bis heute waren die Präsidenten entweder Anhänger der FDP, Konservativen, CVP oder SVP, aber nicht der SP. Sie versuchen hier das Unmögliche?» Nicht unbedingt, sagt Guido Etterlin.

Und Herr Rahts? Seit 20 Jahren ist er in Thal Gemeindepräsident, jetzt will er wechseln. Im Dorf hört man: Ja, der soll das nur machen. Spricht das nun für oder gegen ihn? «Das kann man so oder so sehen. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen noch länger in Thal zu bleiben», erwidert Raths. Moderatorin Jolanda Riedener spricht schliesslich Looser auf seinen Bekanntheitsgrad an: «Sie kennen die Region am schlechtesten, leben am wenigsten lange hier. Das spricht nicht gerade für Sie. Zudem treten Sie gegen zwei bekannte und erfahrene Politiker an. Ein aussichtsloses Unterfangen, nicht?» Looser sagt: «Überhaupt nicht. Wie man weiss, sind die Parteilosen derzeit gerade im Trend bei der Bevölkerung.»

19:42 Uhr

So und nun geht es los. Moderator Andri Rostetter begrüsst alle drei Kandidaten und bittet sie auf die Bühne. Nach der Vorstellung der Kandidaten kommt schon die erste Frage: «Warum ist es eigentlich so attraktiv, Stadtpräsident von Rorschach zu sein? Wegen des Lohnes? Beat Looser, Sie haben schon gesagt, Sie würden für weniger arbeiten.»

Der Parteifreie findet, dass der Lohn des Stadtpräsidenten tiefer sein sollte. Man habe nicht mehr allzu viel Privatsphäre. Und wie sieht es Röbi Raths? Er will nicht weniger verdienen, als er in Thal als Gemeindepräsident verdient. «Ich bin mein Geld wert», sagt er. Guido Etterlin findet man sollte nicht in einen Bazar gehen. Der Lohn eines Stadtpräsidenten ist fixiert. Er ist aber der Meinung, dass es eine Korrektur braucht: «Jegliche Form eines Zusatzverdienstes muss in die Stadtkasse fliessen.»

19:32 Uhr

Das Podium zur Stadtpräsidenten-Wahl wird demnächst starten. Bevor es los geht im Rorschacher Stadthofsaal haben sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher mit einer Bratwurst gestärkt.

19:25 Uhr

Dann die grosse Überraschung eine halbe Stunde vor Ende der Frist für die Wahlvorschläge: Aus einem Zweikampf wurde ein Dreikampf. In letzter Sekunde hat sich mit dem parteilosen Beat Looser ein dritter Kandidat für die Nachfolge von Stadtpräsident Thomas Müller ins Spiel gebracht.

Er habe den Gedanken schon länger mit sich herumgetragen, sagte der 50-jährige selbständige Mobbingberater, der seit dreieinhalb Jahren in der Hafenstadt wohnt. «Als ich gesehen habe, dass die CVP keinen Kandidaten stellt und sich auch keine Frau ins Rennen bringt, habe ich mich für die Kandidatur entschieden, damit die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eine echte Auswahl haben.»

Die Rorschacher Kandidatur nimmt der Mobbingberater motiviert in Angriff. Wahlplakate will er keine Aufstellen, es werde eine Facebook-Seite geben und hauptsächlich setzt er auf Mund-zu-Mund-Propaganda.

19:21 Uhr

Anfang Jahr hat der Wahlkampf um die Nachfolge von Stadtpräsident Thomas Müller schliesslich an Fahrt aufgenommen. SP-Kandidat und Stadtrat Guido Etterlin hat sich multimedial ins Zeug gelegt, um gegen seinen Mitstreiter Robert Raths (FDP) zu punkten. Neben einem neuen Instagram-Account, einer aktualisierten Webseite und Präsenz auf Facebook und Twitter, stellte sich der Kandidat zudem in einem Youtube-Video potenziellen Wählerinnen und Wählern vor.

Von seinem Kontrahenten, dem Thaler FDP-Gemeindepräsident Robert Raths, war hingegen lange nichts zu sehen und auch nichts zu hören. Bereits wurde spekuliert, ob er ihn denn überhaupt noch will. Den Spekulationen setzte Raths selbst ein Ende: «Ich kann versichern, ich überlasse das Feld keinem Mitstreiter kampflos.». Nach Wochen holte schliesslich auch Raths digital nach und veröffentlichte ein Wahlvideo samt neuer Webseite.

19:16 Uhr

Als erster Kandidat für die Wahl des Stadtpräsidiums in Rorschach meldet sich denn auch der Thaler FDP-Gemeindepräsident Robert Raths. Er wich überraschend von seinem ursprünglichen Nein ab. Die Überzeugungsarbeit von Parteikollegen und Reaktionen von Menschen aus der Stadt hätten ihn schliesslich für eine Kandidatur motiviert.

Neben FDP-Gemeindepräsident Robert Raths stieg der SP-Stadtrat und Schulpräsident Guido Etterlin als zweiter Anwärter ins Rennen um die Nachfolge von Thomas Müller (SVP). Von seiner Partei wurde er offiziell als Kandidat fürs Rorschacher Stadtpräsidium bestätigt worden. Aus seinem Umfeld habe er viele positive Rückmeldungen erhalten, das habe ihn motiviert, sagte Etterlin. Gleichzeitig habe er auch gespürt, dass in der Bevölkerung grosses Interesse daran bestehe, wie es mit der Hafenstadt weitergehe.

19:12 Uhr

Der in der Stadt am häufigsten genannte mögliche Nachfolger, ist der aktuelle Schulratspräsident Guido Etterlin von der SP. Hoch gehandelt als Müller-Nachfolger wurde auch der Thaler Gemeindepräsident Robert Raths (FDP). Weitere Namen kamen im vergangenen Jahr in Umlauf, so etwa der frühere SP-Kantonsrat Felix Gemperle, CVP-Stadtrat Stefan Meier oder auch FDP-Mann und Rorschacher Stadtrat Ronnie Ambauen.

Ein offenes Geheimnis war auch, dass Thomas Müller am liebsten den Tübacher Gemeindepräsidenten Michael Götte als seinen Nachfolger sah. Dieser jedoch winkte ab. Eine Frau, die in Müllers Fussstapfen treten könnte, war nicht auszumachen. Die langjährige CVP-Kantonsrätin Monika Lehmann sagte, dass sie ihr politisches Engagement eher zurückfahren wolle. Eine andere Kandidatin aus der weiteren Region Rorschach sah sich ebenfalls nicht.

19:08 Uhr

Im Tagblatt-Sommergespräch hat der amtierende Stadtpräsident Thomas Müller bekannt gegeben, dass er sein Amt Ende 2019 abgeben wird. Im kommenden Jahr werde er 67 Jahre alt, sagte er damals. Da sei es an der Zeit, etwas kürzer zu treten. Danach werde er seine Energie auf seine Aufgaben als Nationalrat konzentrieren, falls ihn die SVP erneut aufstelle, so Müller. Gewählt wird Müllers Nachfolger am 19. Mai 2019. Der amtierende Stadtpräsident macht kein Geheimnis daraus, dass er sich einen «starken bürgerlichen Kandidaten» wünscht, damit die von ihm aufgegleisten Projekte weitergehen.

19:05 Uhr

Noch bis Ende Jahr ist Thomas Müller Rorschacher Stadtpräsident, danach ist Schluss. Er gibt sein Amt ab. Wer aber folgt? Robert Raths (FDP), Guido Etterlin (SP) und Beat Looser (parteifrei) wollen die Nachfolge antreten. Beim Podium des St.Galler Tagblatts stellen sich die Konkurrenten heute Dienstag den Fragen der Moderatoren, Andri Rostetter (Leiter Ostschweiz und Stv. Chefredaktor) und Jolanda Riedener (Redaktorin Rorschach), und auch dem Publikum. Wir berichten live für Sie vor Ort. Es tickert: Alexandra Pavlovic.

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